Die Solfeggio Frequenzen


…Solfeggio - Leben ist Klang.
Wenn wir in das große Feld der Erinnerung fallen, in die Chronik der Akasha, Raum und Zeit überschreiten, um uns tragen zu lassen von den Wellen formlosen Seins, so begegnen uns Frequenzen. Die Lichtstruktur des Bewusstseins wird auf diese Art hörbar für unsere inneren Ohren. Wir sind eingebettet in einen himmlischen Klang, der uns fremd und vertraut, nah und gleichzeitig unbegreiflich erscheint. Wir erinnern uns.
Sobald wir diese Frequenzen nur rational verstehen wollen, begrenzen wir ihre Wirkung. Doch Wissen wird intuitiv, wenn wir uns hingeben, uns der Wirksamkeit ausliefern. So erwacht die Magie dieser Schwingungen zu tanzenden Formen. Bewusstsein und Energie vereinen sich zu bewegten Farben, die zum Klang der Musik des Kosmos ein eigenes Universum bilden.
Die Zeit ist gekommen, jetzt, da die Grenzen zu diesen parallelen Universen dünn werden und transparent. Und was früher nur wenigen gegönnt war, ist nun ein Geschenk für uns alle. Weil die Zeit des Erwachens begonnen hat.

Wir dürfen verstehen
Vertrauen muss nicht mehr blind sein. Sondern darf sich erweitern um Wissen, das hinter unserer Schulweisheit liegt, jenseits der Mauern belegbarer Argumente. Das Unsichtbare wird zum Beweis durch die eigene Erfahrung. Einer der ersten, der um die Mathematik dieser Klänge wusste, war Pythagoras, der einzige Buddha des Westens. Ein Erleuchteter. Und ein ewig Reisender, dessen Meisterschaft darin bestand, in sich angekommen zu sein. Nicht nur die Schriften des Pythagoras, auch seine Schüler und die von ihm begründete Mysterienschule wurden nach seinem Tod vernichtet. Doch was nicht vernichtet werden kann, sind die unsichtbaren Felder, sind die Frequenzen, die sich zu eigenwilligen Gebilden formen, die wir Tori nennen.
Pythagoras wusste um Frequenzen. Er wurde um 570 vor unserer Zeitrechnung auf Samos geboren, nahm das Wissen der Griechen in sich auf, ging nach Ägypten und Babylonien und wurde dort in Mysterienschulen eingeweiht. Er war selbst längst erleuchtet, doch er lernte weiter, zog nach Indien und nahm alles auf, was Indien damals über die Innenwelt des Menschen wusste. Er war etwa 40 Jahre alt, als er im heutigen Italien zu lehren begann. Sein Todesjahr dürfte 510 v.Chr. sein. Für uns ist wichtig, dass Pythagoras der Begründer der mathematischen Analyse der Musik ist und Musik als Therapie einsetzte. Pythagoras lehrte auch die Wahrnehmung des Unsichtbaren, was wir im Kurs „Die Vision von NeuLand“ als den zweiten Wirklichkeits-Generator bezeichnen.
Wir sehen nur mit dem inneren Auge gut. Denn dieses kennt keine Trennung von innen und außen. Wir hören nur mit den inneren Ohren gut. Denn diese lauschen dem Klang des Einen.

Guido d'Arezzo und andere…
Unsere Reise geht weiter nach Italien. 1500 Jahre später. Guido, in der Toskana geboren, in Arezzo, wird Mönch und brillanter Musiktheoretiker. In seiner Legende von „Pythagoras in der Schmiede“ beschreibt er, wie Pythagoras von Samos in einer Schmiede den erstaunlichen Wohlklang von zusammenklingenden Hämmern entdeckte, deren Gewichte durch natürliche Zahlen diesen harmonischen Klang hervorbrachten. Auf Guido geht die Bezeichnung Solfeggio zurück, abgeleitet aus den italienischen Notennamen SOL und FA.

Guido aus Arezzo (≈ 992 – 1050) testet die Wirkung mit seinen Mönchsbrüdern, und ist verblüfft! Alle sind verblüfft. Die Solfeggio-Frequenzen führen zu einer grundlegenden Befreiung und unterstützen darin, uns aus der Getrenntheit von Körper, Seele und Geist zu erlösen. Die Öffnung zur Einen Quelle wird erleichtert. Die ursprüngliche Ganzheit des Menschen wird erlebbar.Die Wirkung ist dermaßen unfassbar, dass Papst Johannes XIX Guido nach Rom rufen läßt, damit dieser ihm dort berichtet.

Die Folge:
Die entdeckten Frequenzen wurden verboten. Verschwanden in Archiven. Und wurden wieder eintausend Jahre vergessen, bis … sie von zwei amerikanischen Forschern abermals zum Leben erweckt wurden. Das war in den 1970er Jahren und die beiden Pioniere sind Dr. Leonhard Horowitz und Dr. Joseph Puelo. Spannend, nicht wahr?

Hinter dem Schleier des Vergessens
Bemerkenswert ist  auch, dass das Wissen um diese kosmischen Frequenzen nie ganz verschwand. Vor Gudio d'Arezzo schrieb etwa Paulus Diaconus (≈730 – ≈ 797) – ein italienischer Mönch – eine Hymne in den sechs Basis-Klängen dieser Tonleiter. Eine Hymne mit erstaunlicher Wirkung.Über 150 Gregorianische Gesänge wurden ebenfalls in den natürlichen, Segen bringenden Solfeggio-Frequenzen komponiert. Auch Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) ahnte das. Er wusste, dass unser Gehirn neu rechnet, wenn es mit ordnender Musik in Berührung kommt. Er würde es anders formuliert haben, doch die wohltuende Wirkung seiner Musik ist vielen heute noch gegenwärtig.Auch Nicola Tesla (1856 – 1943), ein genialer Forscher der Extraklasse, wusste um diese Frequenzen und bezeichnete sie sinngemäß als „Schlüssel zum Universum.“

Das Jahrtausend-Genie Einstein lieferte schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die physikalischen Erklärungen dafür, warum wir alle mit der Vorstellung der Materie falsch lagen. Was wir Materie nennen, ist Energie, deren Schwingungen sich so verdichtet haben, dass sie für unsere Sinne wahrnehmbar wurden. Es gibt keine Materie. Alle materiellen Wesen schwingen in einer spezifischen Frequenz. (!) Jeder Gegenstand hat seine eigene Melodie. Die musikalische Natur der Atomkerne bis hin zur Galaxie.

Heute wissen wir: 
Die Solfeggio-Frequenzen erleichtern uns, uns von Identifikationen zu lösen. Sie reparieren die DNA und beschleunigen das Wunder der Befreiung auf multidimensionale Weise. Die Solfeggio-Frequenzen bringen uns in Kontakt mit der Harmonie des Kosmos. Das Wort Kosmos kommt aus der Sprache des Pythagoras und bedeutet: Ordnung, Schmuck, Glanz, Ehre. Gemeint ist eine kosmische, schwebende, wunder-volle Ordnung. Die Solfeggio-Frequenzen erinnern uns. „Erinnere dich. Er-innere dich.“


Die Vision von NeuLand
Karl Gamper, Autor dieses Kurses, hat über 450 Stunden im Laufe der Jahre mit Frequenzen experimentiert. Wie ein Forscher. Mit Aufzeichnungen jeder einzelnen Sitzung für sich selbst. Ziel war zu erfahren, welche Wirkung verschiedene Frequenzen erzeugen.
Daraus entstanden die neuroSIGNS© und der Kurs „Die Vision von NeuLand“. Da die Solfeggio-Frequenzen unserem Hörverhalten so fremd geworden sind, werden diese eingebettet in musikalische Muster. neuroSIGNS©  sind von Jwala und Karl Gamper entwickelte transformatorische Sprachmuster.Die Inhalte der einzelnen Phasen der „Vision von NeuLand“ werden mit den neuroSIGNS® fokussiert und auf einzigartige Weise transportiert.
neuroSIGNS©  sind von Jwala und Karl Gamper entwickelte transformatorische Sprachmuster.Die Inhalte der einzelnen Phasen der „Vision von NeuLand“ werden mit den neuroSIGNS® fokussiet. neuroSIGNS©  sind von Jwala und Karl Gamper entwickelte transformatorische Sprachmuster. Die Inhalte der einzelnen Phasen der „Vision von NeuLand“ werden mit den neuroSIGNS® fokussiert und auf einzigartige Weise transportiert.
Jwala Gamper, die Frau an der Seite von Karl, schreibt - basierend auf den Inhalten der „Vision von NeuLand“ - zu jeder Phase die Texte der neuroSIGNS®. Gesprochen werden sie von Jwala und Karl Gamper.

Es geht um das Erwachen aus der grundlegenden Illusion. Die grundlegende Illusion ist die der Getrenntheit. Diese wirkt wie eine Hypnose. Just so, als ob wir fremdgesteuert wären.Leben ist Einheit. Alles ist miteinander tanzend verbunden. Eines bedingt und bewegt das andere. Eines bringt das andere hervor.Wir leben in einem musikalischen Universum, geprägt von Bewusstsein und Energie, getragen und genährt von dem Einen Geist. Der Einen Quelle.


Weitere Informationen unter www.NeuLand.momanda.de

 

Die Frequenzen

UT queant laxis 396 Hz - Befreiung von Schuld und Angst = Quersumme 9
REsonare fibris 417 Hz - Resonanz, Veränderungen = Quersumme 3 
MIra gestorum 528 Hz - Wunder / Gesten (Zeichen) = Quersumme 6
FAmuli tuorum 639 Hz - Harmonische Beziehungen = Quersumme 9
SOLlve polluti 741 Hz - Erwachen / Intuition = Quersumme 3
LAbii reatum 852 Hz - Klang / Reaktion = Quersumme 6

 

Die komponierte Entspannungs-Musik ist ebenfalls als Kurzversion in der Playlist hinterlegt:
01-UT queant laxis 396 Hz - Befreiung von Schuld und Angst
02-REsonare fibris 417 Hz - Resonanz, Veränderungen & LAbii reatum 852 Hz - Klang / Reaktion
03-MIra gestorum 528 Hz - Wunder / Gesten (Zeichen) & FAmuli tuorum 639 Hz - Harmonische Beziehungen 
04-SOLlve polluti 741 Hz - Erwachen / Intuition

 

Die Entspannungsmusik mit den Solfeggio Frequenzen kann hier in unserem Shop erworben werden.


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