Babaji ¸.•*´ The Lord Shiva ॐ » Discussions

ॐ Auszüge aus: Babaji - Unergründlich tief wie das Meer

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13. September 2015
18:50:39 CEST

„Die Arbeit erfüllt nicht nur einen momentanen, äußeren Sinn: sie wird euch begleiten, wo auch immer ihr hingeht. Selbst, wenn ihr euren Körper verlasst und in ein anderes Reich eingeht, werden euch eure vollbrachten Werke begleiten. Sie werden euch von Nutzen sein. Die Samen, die ihr hier sät, werden hier wie drüben Früchte tragen. Dies ist eine spirituelle, keine materielle Arbeit.“

Bedeutsam war auch, dass wir bei dieser Arbeit durch den Fluss waten mussten. Wasser reinigt das Innere wie das Äußere. Und heute weiß ich, dass wir alle, die im Flusstal arbeiteten, dank Babajis Liebe viele unserer Schwächen aus diesem oder früheren Leben bereinigten.

*

Im Flusstal sollte ein großer Stein ausgegraben werden. Nachdem der Stein in seinem ganzen Umfang freigelegt war, versuchten einige Männer, ihn mit Brechstangen zu heben. Doch vergeblich. Nachdem mehr und mehr Sand rundherum entfernt und eine Schräge hergestellt worden war, wollten die im Schweiße ihres Angesichts Schaffenden den Stein durch Hebelwirkung ins Rollen bringen. Doch dieser Versuch schlug fehl. Babaji, der diese Bemühungen beobachtet hatte, kam nun herbei, legte seine Hand auf den Stein und nickte den Männern zu, weiterzumachen. Wieder setzten sie alle Kräfte ein … der Stein kam langsam ins Rollen und konnte fortgeschafft werden. Da hörte ich Babajis Stimme in mir, die sagte: „Lebt und wirkt in Einheit, schafft den harmonischen Ausgleich im Shiva-Shakti-Sein. Fördert bewusst die Energien in euch, dass sie durch eure Hände fließen, wirkend auf vielerlei Gebieten durch euer Tun. Dieses entspricht der höheren Ordnung.“ 


S. 57/58

Member
16. September 2015
18:47:48 CEST

… „Alle heiligen Stätte, Kirchen und Tempel dieser Erde sind einer bestimmen Religion geweiht. Dieser Ort hier jedoch beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Glaubensrichtung, sondern schließt alle ein. Haidakhan ist das einzig UNIVERESELLE Pilgerzentrum der Welt … Jedes kleinste Teilchen dieses Ortes vermag uns Erkenntnis des Göttlichen zu vermitteln … Alle, die herkommen, um spirituellen Nutzen zu erlangen, sollten auf jeden Fall Darshan des Dhuni haben. Denn über ihm liegt ein ganz besonderer Segen: wer dort meditiert und Gott verehrt, wird von seinen Krankheiten, physischer, seelischer und geistiger Art geheilt!“ …
*
Ich bin ein gläubiger Moslem und kurz bevor ich Haidakhan verließ, schenkte mir Babaji eine Mala, eine Gebetskette. Ich nahm sie, ohne ihr viel Beachtung zu schenken, denn es war nicht meine Gewohnheit, eine Mala zu tragen. Ich tat sie dann in den Koffer, und so blieb sie zu Hause ein paar Monate liegen.
Als ich in die Sommerferien fuhr, kam sie mir zufällig wieder in die Hände, und da zählte ich nach, wie viele Perlen sie wohl habe. Sie hatte tatsächlich 66. 66 ist in der arabischen Schrift die Zahl des Namen Allah. Wenn man die Buchstaben im Arabischen als Zahlwerte auffasst, wie im Hebräischen, dann gibt das 66. Obwohl in Indien alle Malas entweder 108 Perlen haben oder 99 wie bei den Mohammedanern – Malas mit 66 Perlen gibt es sonst nicht! Zudem hatte die Kette sechs Unterteilungen mit insgesamt vier Fortsätzen, das macht zusammen zehn, und die Schnur selbst, das macht elf. Elf ist im Islam die
Zahl des Namen HUA. HUA heißt ER oder ES und gilt als die essenzielle Wurzel des Namen Allah.
Hier zeigte sich für mich die Universalität Babajis. Auch gab er mir durch diese Mala zu verstehen, dass der islamische Weg der richtige für mich ist, denn Babaji empfahl jedem: „FOLGE DER RELIGION DEINES HERZENS!“
*


S.59/60

Leader
27. September 2015
17:47:40 CEST

"Als Ausländerin ließ man mich nicht den berühmten Jagannath Tempel in Puri betreten. Nur den Hindus sei der Besuch gestattet, erklärte man mir.
Wenige Stunden nach dem Tempelbesuch erschienen etliche Priester dieses Heiligtums in der Villa, die Babaji bewohnte, um ihm ihre Aufwartung zu machen. Sie hatten von ihrem Tempel gesegnete Blumengirlanden mitgebracht und hängten sie jedem Anwesenden um. Auch mir wollten sie solch eine Mala um den Hals legen.
„Nein“, sagte ich, „behaltet eure Kette, ich will sie nicht!“ Ihre scheinheilige Art empörte mich. Als Ausländerin hatte ich ihren Tempel nicht betreten dürfen, sollte aber ihre gesegneten Blumenketten tragen. Ein englisch sprechender Inder, der mir zur Seite saß, erklärte den erstaunten Priestern mein Argument.
Diese Unterhaltung war leise geführt worden. Obwohl Babaji in der anderen Zimmerecke gerade von einigen Schülern umlagert wurde und uns deshalb nicht hatte hören können, rief er mich zu sich.
„Setz dich!“, sagte er und ließ mir sagen, dass es ihm nicht gefallen habe, wie man mich heute aus dem Tempel hinausgedrängt hatte. Liebevoll legte er mir dabei die Hand aufs Haar.
Darauf entbrannte eine heftige Diskussion über Religion zwischen den Priestern und Babajis Schülern. Sie versuchten einander lautstark zu übertönen. Endlich, als das Wortgefecht zu hitzig wurde, griff Babaji ein.
„Alle Menschen sind gleich“, sagte er. „Zwar gibt es äußerliche Unterschiede, die Rassenmerkmale, dennoch sind alle Menschen eins. Sie sind Kinder desselben Schöpfers!“
Wieder erhob sich die Diskussion, die Babaji mit einer ungewöhnlichen Geste beendete:
Langsam und bedächtig nahm er mein dunkelblondes Haar in seine Hand und verknotete es mit dem pechschwarzen Haar einer Inderin. Es war, als vollziehe er eine heilige Handlung. In der darauffolgenden Stille verstand wohl jeder das Symbol dieser Geste."


S. 60/61

Member
5. October 2015
21:17:53 CEST

Nach meiner Ankunft in Haidakhan wurde ich zusammen mit mehreren Neuankömmlingen von Babaji begrüßt. Während ich ihm meine Ehrerbietung erwies, versuchte mein Verstand mit der größtmöglichen Anstrengung, nicht den Überblick über diese Begegnung zu verlieren. Als Babaji schon wieder verschwunden war, wollte ich gerade das Fazit ziehen, dass doch wohl nichts Außergewöhnliches geschehen sei, als ich plötzlich aus einer anderen Welt zu erwachen schien, von der ich gar nicht gewusst hatte, dass ich mich in ihr befunden hatte. Jetzt erinnere ich mich, dass mich eine ungeheure Kraft ergriffen und in meinem Gefühl des inneren Friedens davongetragen hatte. Während mein Verstand der kritische Beobachter gewesen war, hatte ich mich gleichzeitig in einer anderen Welt befunden, und für eine kurze Zeit hatte es zwischen den beiden keine Berührungspunkte gegeben.

In meiner ersten Zeit mit Babaji begleiteten mich Intellekt und Skepsis auf Schritt und Tritt. Ohne dass ich es eigentlich wollte, beobachtete ich kritisch seine Äußerungen, Gesten, Bewegungen, Verhaltensweisen. Es war unmöglich, Babajis Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Je mehr ich beobachtete, desto weniger verstand ich von allem. War ich etwa doch einem Scharlatan auf den Leim gegangen? Aber da war dieses unmissverständliche Gefühl, das mich wie ein Sog hierhin gezogen hatte. Das Gefühl, dass ich hier eine für mein Leben einmalige Chance hatte, die mir auf dieser Erde außer Babaji niemand geben konnte.

Das Gefühl der Dankbarkeit wurde immer stärker, mir wurde allmählich klar, dass ich hier nichts verstand, weil es ganz einfach nichts zu verstehen gab. Und gleichzeitig sah ich immer deutlicher die Fallen, die ich mir selbst

gestellt hatte, und die mich daran hinderten, mich zu öffnen für das, was hier wirklich geschah.

Die Menschen hier waren so extrem! Den ganzen Tag über hatte ich mit Aggressionen gegen diesen oder jenen zu kämpfen, bis mich dann die Liebe Babajis erreichte und mir zu sagen schien: „Messe dich an keinem anderen, auch du bist extrem, geh deinen Weg, wie alle hier ihren Weg gehen. Dein Weg ist nicht ihr Weg und der ihre ist nicht deiner.“ 


S.64/65

Member
28. October 2015
15:15:58 CET

… Sei stark wie der Fels, ernst und tief wie das Meer …
Überstürzt und unvorbereitet, aber mit Zuversicht im Herzen trat ich meine erste Reise nach Haidakhan an. Die Regenzeit hatte begonnen, und so musste ich anstatt durch das Flussbett acht Stunden mit einem Führer durch den Dschungel gehen bei strömendem Regen.
Der Weg zum Ashram war recht beschwerlich. Es herrschte Treibhausluft: es war heiß und feucht. Proviant hatte ich vergessen mitzunehmen, außerdem hatte ich vor Aufregung, endlich Babaji zu sehen, ihm physisch begegnen zu dürfen, zwei Tage nichts essen können.
Um mir den Marsch zu erleichtern, sang ich ständig, mal laut, mal leise das Mantra OM NAMAH SHIVAY. Und mit ständig wachsender Verwunderung lernte ich seine innewohnende Kraft verstehen. Je länger ich sang, umso leichter wurde mir der Weg, ich verspürte weder Hunger noch Durst. Ich war einfach überwältigt von der Kraft, die von diesem Mantra ausging.
Als wir abends in Haidakhan ankamen, wartete Babaji, auf einem Stein sitzend, auf uns. Seine Ausstrahlung war unbeschreiblich, einfach überwältigend.
In der gleichen Nacht träumte ich, dass im Dschungel Menschen und Tiere verschiedenster Art friedlich

nebeneinander lebten. Licht durchflutete den Regenwald und die Luft war erfüllt vom Schall unzähliger Stimmen: Hier ist das Paradies! Und ich befand mich schwerelos und glückselig in diesem Paradies. Ich war zu Hause.


 


S.70/71

Member
17. November 2015
18:39:06 CET

Jeder, der zu Babaji kam, brachte ihm nach Landessitte ein kleines persönliches Geschenk mit. Als ich das erste Mal nach Haidakhan fuhr, wusste ich nichts von diesem Brauch. Ich hatte zwar einiges über indische Sitten gelesen, sie interessierten mich; doch war das religiöse Brauchtum mir unbekannt. Während der ersten Tage nahm ich deshalb eine abwartende, beobachtende Haltung ein. Aber schon nach zwei Tagen hatte mich Babaji, ohne auch nur ein Wort mit mir zu sprechen, im wahrsten Sinne des Wortes „weichgeklopft“. Ich weinte häufig, besonders während der morgendlichen und abendlichen Andachten, bei denen Babaji immer zugegen war. Dann war ich so weit, dass ich Babaji mein „Liebstes“, einen Smaragdring, gab.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich im blühenden Garten in der Dämmerung vor ihm kniete und ihm auf meiner Handfläche den Ring anbot. Er nahm ihn vorsichtig in die Hand und fragte:

„Was ist damit?“

„Der Ring ist für dich!“

„Für mich? Gut, das ist sehr gut“, antwortete er. Wie selig war ich, als Babaji den Ring, an dem ich sehr hing, an seinen kleinen Finger steckte. Er trug ihn zwei Tage. Am dritten Tag saß er zusammen mit anderen Schülern im Zimmer einer Inderin. Ich kam auch hinzu und bemerkte zugleich zu meinem Entsetzen meinen Ring am Finger dieser Dame. Hatte Babaji ihn doch tatsächlich weiterverschenkt! Den Aufruhr in meinem Herzen kann ich nicht beschreiben. Am liebsten wäre ich hinausgestürmt. Immerhin war ich nach zwei Tagen Aufenthalt bei Babaji schon so weit, dass ich innerlich zur Beruhigung fortwährend das Mantra OM NAMAH SHIVAY wiederholte.

Babaji jedoch saß seelenruhig da, warf mir ab und zu einen Blick aus seinen Augenwinkeln zu und gab mir schließlich als Antwort auf den Tumult in mir ein soeben aufgenommenes Polaroidfoto, das ihn mit erhobenem Zeigefinger zeigte.

Den Abschluss dieser kleinen Begebenheit bildete ein Traum, indem Babaji meinen gesamten Schmuck in einen Wassergraben warf.


S. 71/72

12. September 2018
22:34:56 CEST

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