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WAHRNEHMUNG

17. February 2013
16:15:24 CET
Sind wir es selbst, die unsere Wirklichkeit – nicht nur die subjektive, sondern auch die „Außenwelt“ – kraft unseres schöpferischen Geistes erschaffen oder zumindest erheblich beeinflussen können?
Diese Idee ist natürlich reizvoll, verspricht sie doch die Möglichkeit, die eigene Wirklichkeit weitaus umfassender zu steuern, als es mit bloßen äußerlichen Taten möglich wäre – der Weg zum Glück scheint damit nur mehr eine Frage der gezielten Lenkung der eigenen Schöpferkraft zu sein, durch die die vielen scheinbaren Zufälle in unserem Leben in die gewünschte Richtung beeinflusst werden können.
Wie realistisch ist diese Einschätzung?
7. August 2013
14:38:32 CEST
Ich glaube es kann gehen. Aber ist es denn unsere Aufgabe die Außenwelt zu verbessern, ....? Sie ist der Spiegel jedes Einzelnen, so wie er sie sieht. Z.B. wunderschön, böse, gut, kalt, warm, häßlich usw. Geschieht es nicht einfach, wenn ich mit mir und allen Menschen "wirklich" im Reinen bin und nur noch aus dem Herz heraus handel.
7. August 2013
23:27:00 CEST
Wenn ich Schöpfer meiner eigenen Realität bin - gibt es denn die anderen Menschen da draußen überhaupt? Oder sind sie ebenfalls bloß eine Schöpfung meines Geistes, die - in zugegebenermaßen überzeugender und realistischer Art - mit mir interagieren? Somit ginge es gar nicht darum, die Aussenwelt zu verbessern, sondern die Aussenwelt in Harmonie zu erschaffen. In Harmonie mit den Menschen da draussen zu sein würde also bedeuten, in Harmonie mit mir selber zu sein.
9. August 2013
22:48:07 CEST
Es gibt die Menschen da draußen. Aber sie sind niemals genau so, wie wir sie sehen. Das WIE (die Wahrnehmung durch uns) ist unsere Schöpfung. Und indem wir ihnen eine Wunsch-Identität andichten, geben wir ihnen Energie oder nehmen sie ihnen. Das Ganze ist ein riesiges Energie-Gewebe. Wie beim Wetter. Bei Sturm und Gewitter toben die Energien, es blitzt und kracht und stürmt und regnet. Wer nichts anderes kennt, steckt ewig im Unwetter und erzeugt es mit, raubt (lügt, hetzt z.B.) und wird beraubt. Wenn man es lernt, aus dem reinen Herzen zu leben, kommt man in ein schöneres Wetter, außerhalb der Gewitterfronten. Man trifft dann andere Menschen, mit höherem Bewusstsein (oder zieht die Seinen mit hoch - falls sie es wollen und können). Schon die innere Ausrichtung verhilft uns per Resonanz zu einer anderen Umwelt. Das ist nicht Schöpfung, das ist Richtungswechsel / Frequenzwechsel / Aufstieg.
Als erstes sollte man lernen, nicht verletzt zu sein, wenn andere uns (scheinbar) angreifen. Das Verletzt-Sein ist eine freiwillige (unnötige) Entscheidung, die immer abwärts führt, ins Gewitter hinein.
12. August 2013
13:29:41 CEST
Ich freu mich schon, wenn die Gewitterfronten aufgelöst sind :-)) Lese gerade "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey" Dabei kann ich das Auflösen sogar spüren.
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