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Prof. Dr. Meyl

Leader
6. September 2015
12:57:55 CEST

Hier geht es um Prof. Dr. Meyl und seine Thesen zu Skalarwellen.

Prof. Dr. Meyl wird oft in einem Atemzug mit Nikola Tesla genannt, wenn es um von der Schulwissenschaft unterdrückte Erkenntnisse geht, die eigentlich doch zum Wohle der Menschheit sind.

Aber gibt es diese Erkenntnisse überhaupt?

Was ist dran, oder besser, was nicht?

Wie kann jemand, der nicht in der Physik steckt, erkennen, wie Prof. Dr. Meyl "argumentiert"?

Darum soll es in diesem Forum gehen. Ich bin mir bewusst, dass vieles vom Inhalt hinter den gebrachten Links für die meisten Menschen ohne Physik- oder Mathematik- oder Elektrotechnik-Kenntnisse nicht zu verstehen ist. Dennoch sollte man sich die Links mal durchgucken, denn dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie viel aus unterschiedlichen Ecken und von verschiedenen Menschen widerlegt wird, und wie wenig Prof. Dr. Meyl dem zu entgegnen hat.


Die "Schulwissenschaft" beschäftigt sich schlicht deshalb nicht mit ihm und seinen Thesen, weil diese lange falsifiziert sind. Unterdrückt wird da nichts. Was man auch daran ersehen kann, dass Meyl weiterhin kräftig veröffentlicht. Wenn es eine mächtige Unterdrückungslobby gäbe, würde man das doch am ehesten zu verhindern suchen und können. Umgekehrt, wäre etwas an seinen Thesen, würde das gleich mehrere Nobelpreise bedeuten und wäre für fast jeden Physiker ein Grund, sich damit zu beschäftigen.

Was wirklich erstaunlich ist, dass jemand, der so grundlegende mathematische Fehler in seinen Thesen hat, immer noch Anhänger findet. Ein Phänomen, was auch schon bei Prof. Dr. Turtur erstaunt. Anscheinend ist in Deutschland und anderso dieses "Prof. Dr." eine magische Formel. Beide sind Lehrer an Fachhochschulen und nicht habilitiert, d.h. haben nicht die Hochschul-Lehrberechtigung wie Professoren an einer Universität. Damit ist sicher nicht gesagt, dass sie deshalb schlechter sind in ihrem Fach oder deshalb Unrecht haben. Aber wenn diverse habilitierte Universitätsprofessoren auf Fehler in ihren Thesen hinweisen, sollte das zumindest zu denken geben.

Wenn man diesen "Schulwissenschaftlern" nicht vertraut, wie viele hier auf Momanda, muss man sich mit ihren Argumenten ohne Ansehen der Person auseinandersetzen. Tut man das, fällt Prof. Dr. Meyl durch. So gern man auch den Folgerungen aus dessen Thesen Glauben schenken würde, weil sie eine bessere Welt versprechen.

Eine Meinung ist nicht deshalb falsch, weil sie gegen den Mainstream ist.
Aber auch noch lange nicht richtig nur deshalb.

Leader
6. September 2015
13:06:12 CEST

Was ist eine Skalarwelle?

Eine Skalarwelle ist eine longitudinale elektromagnetische Welle. Eine longitudinale Welle ist z.B. eine durch Mechanik erzeugte Schallwelle. Ein Medium schwingt in Richtung der Ausbreitungsrichtung hin- und her. Bei den Schallwellen schwingen Luftmoleküle auf der Achse der Ausbreitungsrichtung hin- und her. Bei einer transversalen Welle schwingt etwas senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Longitudinalwellen benötigen zwingend ein Medium. Ohne das geht es nicht. Auch eine transversale Welle kann mechanisch erzeugt werden mit einem Medium, z.B. mit einem angebundenen Seil, das man hoch und herunter bewegt. Hier sind beide Wellenarten schön illustriert (auf die jeweils linken Grafiken klicken, dann bewegen sich die rechten):

www.lehrklaenge.de/PHP/Akustik/Schallwellen1.php

Ein Sonderfall sind die elektromagnetischen Wellen, denn die benötigen kein Medium. Die Besonderheit ist dabei, dass ein sich veränderndes Magnetfeld immer ein sich entgegengesetzt veränderndes elektrisches Feld erzeugt, und umgekehrt. Das ist eine feste Gesetzmäßigkeit und Ausdruck ein- und derselben Grundkraft. Oersted und Faraday haben die grundlegenden Experimente und Beobachtungen gemacht, Maxwell hat das in einigen wenigen mathematischen Gleichungen ausdrücken können. Wenn man sich die dazugehörigen Feldlinien aufmalt, erkennt man, warum und wie sich eine solche Welle in alle Richtungen ausbreitet. Da diese Felder kein Medium benötigen, funktioniert diese Art der Ausbreitung ohne Medium:

www.elsenbruch.info/ph12_down/svnhania.gif
www.ph2.physik.uni-goettingen.de/Bilder_Theorie/Electromagneticwave3D.gif

Maxwell ist darauf gekommen, weil genau das eine Lösung seiner Gleichungen ist.

Es gibt keinerlei Grund, dass ein sich änderndes Magnetfeld etwas anderes erzeugt als ein SENKRECHT darauf stehendes elektrisches Feld, umd umgekehrt ein sich änderndes elektrisches Feld etwas anderes erzeugt als ein SENKRECHT darauf stehendes magnetisches Feld.

Das aber ist es, was Prof. Dr. Meyl behauptet. Er begründet das durch eine andere Lösung der maxwellschen Gleichungen. Genau dabei aber macht er aber gravierende Fehler:

www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Kritik_Meyl_Leonding.pdf

Mehrere Physiker und Mathematiker haben Meyls Ableitungen widerlegt. Das nachzuvollziehen, muss man kein Physiker oder Elektrotechniker oder Mathematiker sein, denn die Grundlagen dazu kommen schon in den ersten Semestern z.B. des Physik- oder Elektrotechnikstudiums dran und ein interessierter Laie würde auch nicht lange benötigen, um sich die Grundlagen anzueignen, die er zum Nachvollziehen der Falsifizierung der Thesen von Prof. Dr. Meyl benötigt: Matrixrechnung, Skalar- und Vektorfelder, Gradient, Divergenz, Rotation, den Nabla-Operator, Differentialrechnung. Weil das eigentlich so vergleichsweise einfach ist, weil Meyls Thesen schon im Ansatz als falsch erkennbar sind, beschäftigt sich auch nahezu kein Wissenschaftler mit Meyls Thesen. Mit Dogmatik hat das nichts zu tun und schon gar nicht mit einer Haltung "Es kann nicht sein, was nicht sein darf".

Prof. Dr. Meyl seine Thesen lehren zu lassen, wäre, als wenn man einen Grundschullehrer lehren ließe, dass 1 + 1 = 3 ist. Nicht wegen wissenschaftlicher Dogmatik wurde ihm die Lehre verboten, sondern wegen seiner Uneinsichtigkeit in seine eigenen Fehler.

Es gibt sehr sehr viele teils hochgenaue Experimente zur Elektrodynamik. Nie wurde ein Anzeichen einer Skalarwelle dabei entdeckt. Immer hat die Energiebilanz gestimmt unter Anwendung der Schulphysik. Auch magnetische Monopole, eine weitere Konsequenz aus den Thesen von Prof. Dr. Meyl, wurden bisher nirgendwo beobachtet.

Blieben noch die Experimente, die Prof. Dr. Meyl vorstellt. Die aber lassen sich vollständig mit ganz normaler Hochfrequenztechnik der transversalen elektromagnetischen Wellen erklären. Dazu siehe z.B.

www.xy44.de/skalar/


Wer Maxwells Erkenntnisse vertiefen möchte, kann das mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad hier tun:

mit so wenig Mathematik als möglich von Martin Bäker
etwas wissenschaftlicher für Schüler von Josef Leisen
mit mehr mathematischen Grundlagen für Schüler von Franz Embacher
sehr gutes Lehrvideo für Studenten mit Erklärungen von Jörn Loviscach
von Faraday bis Maxwell, Uni-Skript

Die Maxwellschen Gleichungen bilden die Grundlage der Elektrotechnik. Seine Erkenntnisse werden als die größten der Physik im 19. Jahrhundert bezeichnet. Sie ergeben, dass magnetische und elektrische Felder auf ein- und derselben Grundkraft basieren. Aus den Formeln kann man die Existenz der drahtlosen Funkwellen herleiten ebenso wie die Konstanz und den Wert der Lichtgeschwindigkeit.

Leader
6. September 2015
13:12:14 CEST

Linkliste.

Wer die diversen Widerlegungen von Prof. Dr. Meyl vertiefen möchte, kann hier nachgucken:

xy44.de/
www.xy44.de/skalar/

www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Meyliana.html
www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Kritik_Meyl_Leonding.pdf
www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Original-MAXWELL.htm

www.goede-stiftung.org/images/IGF/ExperimentePDF/berichtepdf/Abschlussbericht_Meyl-Experimentierset_Kurz.pdf
www.goede-stiftung.org/images/IGF/ExperimentePDF/berichtepdf/Mey-Experimentiersatz_Langerversion.pdf

www.df0sa.de/cms/upload/ov_intern/dokumente/Betrachtung_Theorien_Meyl_NL_01-04d1.pdf

galaktische-bloederation.blogspot.de/2012/01/homoopathie-verbunden-mit-skalarwellen.html

www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/konstantin-meyl-der-tesla-aus-dem-schwarzwald-in-wien

web.archive.org/web/20060520172505/http://www.fh-furtwangen.de/export/system/galleries/download/fb_cee/Meinung_Tesla.pdf

wiki.grenzwissen.de/index.php/Skalarwellen
wiki.grenzwissen.de/index.php/Diskussion:Skalarwellen#Herleitung_der_Skalarwellen

www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/longitudinal.htm

wissenschaft3000.wordpress.com/2015/03/15/tesla-und-meyl-realitat-und-mythos-skalarwellen-teslastrahlung-longitudinalwellen/

Zusammengefasst: Prof. Dr. Meyl hat in seiner Theorie mathematische Fehler gemacht. Wenn man seine fehlerhaften Annahmen trotzdem nimmt, ergibt das keine longitudinalen Wellen mehr. Seine Experimente sind allesamt mit normaler Hochfrequenztechnik zu erklären. Er hat weitere Aussagen gemacht, die schlicht falsch sind (Neutrinopower, Änderung des Erdumfangs). Er macht seit über einem Jahrzehnt Aussagen zu Heilerfolgen, die sich nicht finden lassen.

Leader
6. September 2015
13:15:31 CEST

Ohne Studium zu verstehen (1).

Prof. Dr. Meyl führt seine Anhänger in die Irre, das kann man auch ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse erkennen, wenn man möchte. So schreibt er auf seiner eigenen Webseite:

"Mit der Entdeckung magnetischer Monopole u.a durch die Helmholtz-Gesellschaft (science 10/2009) hat der von Meyl gewählte Ansatz zudem eine internationale Anerkennung erfahren."

www.k-meyl.de/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

Das hat er leider nicht, denn es sind keine magnetischen Monopole im Meylschen Sinn entdeckt worden, sondern Quasiteilichen, die sich verhalten wie Monopole, aber aus speziell angeordneten Dipolen bestehen, die via Dirac-String verbunden nach wie vor bekannte geschlossene Felder bilden.

Wenn ich weiter auf Prof Meyls Seite gucke:

"Antwort: über die Meldung von der Helmholtz Gesellschaft bin ich sehr erfreut. Die Maxwell-Gleichung div B = 0 beschreibt eben doch nur einen Sonderfall."

"Mein neuestes Buch "Widerspruchsfreie Elektrodynamik" greift die im Oktober in der Zeitschrift Science veröffentlichte Entdeckung magnetischer Monopole auf und deckt auf, dass damit die Maxwelltheorie ihre Allgemeingültigkeit verliert."

www.k-meyl.de/go/index.php?dir=70_Fragen&page=4&sublevel=0

Diese Schlussfolgerungen sind falsch, das schreiben die Experimentatoren der Helmholtz-Gesellschaft ganz klar selbst und um das mit den Meylschen Aussagen zu vergleichen, braucht man keine Physikkenntnisse:

Jonathan Morris: "Die Maxwell Gleichungen bleiben durch unsere Beobachtungen unverändert. Der Grund dafür liegt im Dirac-String: Dieser beinhaltet das zwischen den Monopolen fließende Magnetfeld. Somit behalten die Maxwell Gleichungen, die besagen, dass das Magnetfeld kontinuierlich ist und keine Quellen besitzt, ihre Gültigkeit."

www.drillingsraum.de/magnetische_monopole/magnetische_monopole.html

Jetzt frage ich mich, wenn H. Prof. Meyl so mit Erkenntnissen umgeht, wie ist das mit seinen anderen Aussagen?

Leader
6. September 2015
13:17:32 CEST

Ohne Studium zu verstehen (2).

Ein Papier von Prof. Dr. Meyl:

Paper von Prof. Dr. Meyl

Nur zwei Punkte daraus möchte ich anführen, weil man die auch ohne tiefere Kenntnisse beurteilen kann. Als Beweis für Überlichtgeschwindigkeit aus einem Experiment gibt Meyl Teslas Patent von 1905 an:

"Welche Experimente hat Tesla der Öffentlichkeit gezeigt? In einer Patentschrift aus dem Jahre 1905 gibt Tesla die gemessene Ausbreitungsgeschwindigkeit einer von ihm gesendeten Longitudinalwelle mit 471.240 Kilometer pro Sekunde an [5]. Damit war sein Signal schneller als das Licht."

Was genau steht in der Patentschrift?

www.google.com/patents/US787412

"Third. The most essential requirement is, however, that irrespective of frequency the wave or wave-train should continue for a certain interval of time, which I have estimated to be not less than one-twelfth or probably 0.08484 of a second and which is taken in passing to and returning from the region diametrically opposite the pole over the earths surface with a mean velocity of about four hundred and seventy-one thousand two hundred and forty kilometers per second."

Da steht nichts von experimentellen Ergebnissen, da steht was von Erfordernis und Abschätzung. Explizit wird die Geschwindigkeit 471240 km/sec genannt.

Der Schluss von Prof. Dr. Meyl: Da elektromagnetische Transversalwellen keine Überlichtgeschwindigkeit erreichen können, müssen es longitudinale Wellen sein, eben die Skalarwellen.

Nur hat Tesla in diesem Patent gar kein ausgeführtes Experiment beschrieben, das als Ergebnis Überlichtgeschwindigkeit hat. Wie kommt er dann auf die Überlichtgeschwindigkeit? 1900, als Tesla das Patent einreichte, war die Lichtgeschwindigkeit nur sehr ungenau bekannt. Eine Messung deutlich unter 300000 km/sec, eine deutlich darüber. Tesla hat einfach 300000 km/sec angenommen und das mit pi / 2 multipliziert.  Der Kreisumfang ist 2 x r x pi. Ein Signal, das direkt mitten durch die Erde und zurück läuft, legt die Strecke 4 x r zurück. Dasselbe Signal einmal um die Erde herum 2 x r x pi. Der Unterschied ist als Faktor - pi / 2. Das ist also kein Messwert, sondern das, was sich Tesla vorstellte, was sein müsste. Leider ist Teslas Vorstellung in diesem Punkt falsch.

Ebenso übrigens wie seine Vorstellung und insbesondere Begründung, warum Einsteins E = mc^2 nicht sein könne. Was seither in zigtausend Experimenten sich als richtig ergeben hat. Experimente, die man damals noch nicht machen konnte.


Der zweite Punkt. In Meyls Ausarbeitung steht:

"Tesla montierte dazu auf einem Berg in den Rocky Mountains einen Empfänger für Radiations in 42 Kilometer Entfernung von seinem Sender in Colorado Springs. Vor den Augen von Reportern und Zuschauern ließ er 200 Leuchtstofflampen zu je 50 Watt leuchten. Er hatte die gesendete Leistung von 10 Kilowatt vollständig und ohne Verluste drahtlos übertragen, nachdem Resonanz hergestellt war. Mit der Rundfunkwelle kann in dieser Entfernung nicht einmal ein winziges Glühlämpchen mehr zum Leuchten gebracht werden."

Wie im Forum hier bei Tesla beschrieben - Beitrag - gab es so ein Experiment nicht. Tesla glaubte lediglich, er könne so Energie übertragen. Er selbst hat zum Zeitpunkt, wo das stattgefunden hat, und wo er das Patent eingereicht hat, gesagt, dass er noch keine Energie so hat übertragen können.

Leader
6. September 2015
13:21:45 CEST

Sonstiges.

Was gibt es zu kaufen? - Geräte von 1400 bis 7890 Euro:

www.k-meyl.de/xt_shop/index.php?cat=c5_Sets---Geraete.html

zu meiner Meinung nach arg überteuerten Preisen, wie man im Innenleben z.B. des Vorläufers des teuersten Gerätes erkennen kann:

www.etzs.de/go/index.php?dir=40_Projekte&page=1&sublevel=4

Im Impressum: "Geschäftsführung: Dr.Angelika Schrodt"

Inzwischen Dr. Angelika Schrodt-Meyl.

www.k-meyl.de/xt_shop/shop_content.php?coID=4
www.teslasociety.ch/info/doc/meyl_2013.pdf

www.residenz-strandhotel.de/gesundheit/skalarwellen-therapie/



Dann gibt es noch eine Patentanmeldung zum Empfang von Neutrinos:

www.google.de/patents/DE19614575A1?cl=de&hl=de

Damit kann man allerdings kein Neutrino detektieren. Neutrinos sind nur indirekt mit großem Aufwand detektieren. Wissenschaftlich gesehen ist die Patentanmeldung Nonsens. Deswegen wurde sie abgelehnt.


Oder dass Skalarwellen Geräte Krebs und Ebola heilen können:

www.youtube.com/watch?v=F8Nd3vm_l-Y

Vielleicht gibt es einfach nur deshalb keine Nachweise darüber, weil es keine Skalarwellen gibt, und nicht, weil jemand das unterdrückt. Sonst im Vortrag: Vor 20 Jahren gab es noch kein Google, wohl aber den Begriff "scalar wave". Die Helmholtz-Gesellschaft sagt was ganz anderes, als Prof. Dr. Meyl sagt, was sie gefunden hätten. Erst funktioniert alles, dann sind es nur Einzelfälle. Forscht man nach, findet man nichts darüber.


Auch bei dubiosen Firmen ist Prof. Dr. Meyl mit dabei, hier im "Scientific Advisory Board" der EGM International:

web.archive.org/web/20121227072332/http://www.egm-international.com/staff

Im Umfeld von EGM findet man andere bekannte Namen der Szene: Dr. Volkamer, Harald Kautz-Vella.

Inzwischen sind bei EGM mehrere Investoren abgesprungen, weil das Verfahren nicht nachgewiesen worden ist. Einer der größeren klagt aktuell in Deutschland. Die Firmenwebseite ist nicht erreichbar.

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Was ist so schwer daran, einen Tank mit Diesel abzumessen, einen Tank mit Wasser abzumessen, beides durch die Maschine zu leiten, die Menge danach zu messen, und die daraus resultierende Menge Treibstoff danach zu untersuchen / zu verfahren? Ohne Technologie preiszugeben, kann man Skeptiker beide Tanks vorher untersuchen lassen und das, was herauskommt. Etwaige versteckte Rohre / Schläuche von woanders kann man durch Anheben der Tanks und Maschine ausschließen. Das soll in den vielen Jahren seit Bekanntgabe nicht gelungen sein? Interessant daran ist, wieviel Geld man einsammeln kann ohne seriösen Nachweis des Funktionierens einer Technologie.

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