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About Babaji in Yogananda's "Autobiography of a yogi"

Member
11. February 2013
16:48:53 CET
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Über Babaji in Yoganandas "Autobiographie eines Yogi"
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Paramahansa Yogananda:
Autobiographie eines Yogi
- Los Angeles : Self-Realization Fellowship, 2002, 1., dt. Taschenbuchausg., Nachdr. 2002

Diese bekannte Lebenszeugnis des großen indischen Meisters, der zum Mittler zwischen westlicher und östlicher Religiosität wurde, hat mit Babaji zu tun, da Yogananda in seiner Tradition steht: sein Meister Sri Yukteswar war seinerseits Schüler von Lahiri Mahasaya, der wiederum seine Einweihung von Babaji bekam.
Mehrere Kapitel handeln ausführlich oder zum Teil von Babaji:
Kapitel 33: Babaji, der Yogi-Christus
Kapitel 34: Materialisation eines Palastes
Kapitel 36: Babajis Interesse am Abendland

An dieser Stelle möchte ich alles über Babaji aus diesem Buch zusammenfassen oder zitieren.
Member
11. February 2013
16:50:29 CET
Paramahansa Yogananda (1893-1952) erzählt vom Lehrer seines Lehrers, Lahiri Mahasaya, der Babaji in einer Manifestation im 19. Jh. erlebt hat:

Das Felsengebirge bei Badrinarayan im nördlichen Himalaja wird noch heute durch die körperliche Anwesenheit Babajis, des Gurus von Lahiri Mahasaya, geheiligt. Seit Jahrhunderten, wenn nicht gar seit Jahrtausenden, hat dieser abgeschieden lebende Meister in demselben physischen Körper gelebt. Der unsterbliche Babaji ist ein Avatar. Dieses Sanskritwort bedeutet soviel wie "Herabsteigen" und setzt sich aus den Wurzeln "ava" = "herab" und "tri" = "gehen" zusammen. In den heiligen Schriften der Hindus bedeutet Avatara das Herabsteigen der Gottheit in das Fleisch.
Leader
12. February 2013
00:13:04 CET
ॐ Danke, Maria, dass Du hier die Autobiographie eines Yogi von Yogananda erwähnst, das Buch, das Babaji hier im Westen sehr bekannt machte ....

Deine Ausführungen animieren mich zu folgender "Ausschmückung" ....

Ein Avatar lebt jenseits von Zeit und Raum, im allgegenwärtigen Geist.

Babaji ist eine Manifestation dieser höchsten Energie in menschlicher Gestalt (wie bspw. auch Jesus).

Avatare können sich durch „Verdichtung“ dieser höchsten geistigen Energie jederzeit in die Materie bringen unter Beibehaltung des vollen Bewusstseins ihrer göttlichen Natur. Sie sind deshalb für uns Helfer, Wegbereiter und Beispiel; sie kennen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; sie kommen, um uns daran zu erinnern, dass wir göttliche Wesen sind; sie helfen uns dabei, uns auf diese Quelle intensiver zuzubewegen.

Und sie kommen immer zu ganz besonderen Zeitpunkten in der Geschichte ...

Marie-Gabriele Wosien schreibt dazu sehr treffend in Ihrem Buch "Babadschi, Botschaft vom Himalaya":

"Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs, an der Schwelle zu einem Neuen Zeitalter … Tatsächlich kann nur noch ein radikaler Wandel des Bewußtseins das 'Ruder herumwerfen' und das Raumschiff Erde einer sicheren Zukunft entgegensteuern.

An solchen Wendepunkten der Geschichte wird dem Menschen aus anderen Seinsbereichen auch immer verstärkt Hilfe zuteil. Viele große Seelen inkarnieren sich, um den verirrten Menschen den Weg aus dem drohenden Chaos zu weisen.

Babadschi gilt als ein Avatar, d. i. eine Verkörperung des Göttlichen selbst. Avatare erscheinen selten, und immer nur dann, wenn nur noch das direkte Eingreifen des Göttlichen selbst den Lauf der Geschichte ändern kann ...

Yogananda spricht in seiner "Autobiographie eines Yogi" von ihm als dem großen Führer der Menschheit im Verborgenen." ॐ
Member
12. February 2013
10:24:50 CET
Erzählungen über Babaji in der "Autobiographie eines Yogi"

Yogananda erläutert weiter:
"Babajis überragender Geisteszustand entzieht sich jeder menschlichen Vorstellungskraft", erklärte mir Sri Yukteswar (Anm: Yoganandas Lehrer). "Sein transzendentes Wesen kann vom beschränkten Verstand der Menschen nicht erfaßt werden. Jeder Versuch, sich auch nur ein ungefähres Bild von den hohen geistigen Errungenschaften des Avatars zu machen, wäre vergeblich; denn
sie sind unvorstellbar".

In den Upanishaden sind alle geistigen Entwicklungsstufen aufs genaueste klassifiziert worden. Ein Siddha (vollendetes Wesen) ist ein ehemaliger Jivanmukta (»im jetzigen Leben Befreiter«), der zu einem Paramukta (»im höchsten Grade Befreiter, der Macht über den Tod hat«) aufgestiegen ist.
Letzterer hat sich vollkommen aus der von Maya verhängten
Knechtschaft und dem Kreislauf der Wiedergeburten befreit. Daher geht der Paramukta nur selten wieder in einen irdischen Körper ein; wenn er es aber tut, ist er ein Avatar, ein göttlicher Sendbote, welcher der Welt unermeßlichen Segen bringt.
Ein Avatar ist nicht mehr den kosmischen Gesetzen unterworfen; sein reiner Körper, der als Lichtgestalt sichtbar wird, braucht der Natur keinen Tribut zu zollen.
Auf den ersten Blick ist nichts Außergewöhnliches an einem Avatar zu bemerken; gelegentlich aber wirft er keinen Schatten und hinterläßt keine Fußspuren im Sand. Dieses sind die äußeren Zeichen dafür, daß er sich innerlich von aller Dunkelheit und materiellen Knechtschaft befreit hat. Nur ein solcher Gottmensch kennt die Wahrheit, die jenseits der relativen Zustände von Leben und Tod liegt.
Leader
12. February 2013
21:31:42 CET
"Auf den ersten Blick ist nichts Außergewöhnliches an einem Avatar zu bemerken"
... auf den zweiten sehr wohl :-)

Die Erfahrung vieler Menschen ist, dass das, was man in der Nähe eines Avatars erlebt , sehr stark von der eigenen Entwicklungsstufe und dem eigenen Entwicklungsweg abhängt.
Die hohe Schwingungsebene, auf der ein Avatar sich befindet öffnet bei Vielen Tore und beschleunigt Entwicklungen und Erkenntnisse.
Es gibt viele Erzählungen von Menschen aller Nationen und Religionen, die Babaji in Indien besucht haben und darüber berichten.
Mit allen hat Babaji gleichzeitig auf deren je eigenen Frequenzpotenzialen kommuniziert und diese angehoben. Bei Manchen reicht schon der Anblick eines Fotos oder Videos von Babaji, um gewisse Kanäle zu öffenen und seine hohe Schwingungsebene zu fühlen.
Das ist der Dienst, den Avatare uns erweisen, neben der Schwinungsanhebung, die sie der Gesamtatmosphäre bewirken - z.B. durch die von Babaji paktizierten vedischen Feuerzeremonien. ॐ
Member
13. February 2013
15:11:39 CET
Yogananda schreibt weiter über Babaji:

"

Babajis Mission

in Indien besteht bis zum heutigen Tage darin, die Propheten in ihrer

jeweiligen Aufgabe zu unterstützen. Darum gebührt ihm, den heiligen

Schriften zufolge, der Titel eines Mahavatars (Großen Avatars). Er

selbst berichtete, daß er Shankara,

den ehrwürdigen Reorganisator des Swami-Ordens, und Kabir, den

berühmten Meister des Mittelalters, in den Yoga eingeweiht habe. Sein

bedeutendster Jünger im 19. Jahrhundert war, wie wir bereits wissen,

Lahiri Mahasaya, der die verlorengegangene Kunst des Kriya

wiederbelebte.

Babaji steht in

ständiger Verbindung mit Christus. Beide senden der Menschheit

erlösende Schwingungen und haben auch die befreiende geistige Technik

für dieses Zeitalter bestimmt. Das Werk der beiden erleuchteten

Meister, von denen der eine körperlich sichtbar und der andere

körperlos ist, besteht darin, die Völker der Erde geistig zu erwecken,
damit sie sich aus eigenem Antrieb von den Geißeln des Krieges, der

Rassenvorurteile, des religiösen Fanatismus und dem Bumerang des

Materialismus befreien. Babaji ist sich des neuen Zeitgeistes,

insbesondere der Auswirkungen und Krisen der westlichen Zivilisation,

sehr wohl bewußt und hat erkannt, daß der befreiende Yoga nicht nur in

den östlichen, sondern auch in den westlichen Ländern verbreitet werden

muß.

Daß es keine

historischen Aufzeichnungen über Babajis Leben gibt, darf uns nicht

verwundern. Der große Guru ist in keinem Jahrhundert an die

Öffentlichkeit getreten; der mißverständliche Glanz öffentlichen Ruhms

paßt nicht zu seinen tausendjährigen Plänen. Gleich dem Schöpfer - der

einzigen, aber schweigenden Kraft - wirkt auch Babaji in demütiger

Verborgenheit."
Leader
13. February 2013
20:27:48 CET
Und trotz seiner großen Bedeutung hat Babaji sich immer als "Bhole Baba", als einfachen Vater bezeichnet. Auch hier ist eine Verbindung zu Christus zu ziehen, denn beide haben ein absolut einfaches Leben jenseits von Luxus und Pomp geführt hat (Avatare haben keine Ego und benötigen solches nicht.) Ihnen ging es ums Wesentliche, um die geistige Weiterentwicklung der Menschen und der Welt/des Kosmos.

Das lässt mich an die 3 Worte denken, die über Babajis Wirken stehen "Truth, Simplicity and Love" - auch diese passen zu Christus und wiederum seinem Wirken.

Etwas Persönliches:
Ich bin liebevoll christlich aufgewachsen und hatte, als Babaji in mein Leben trat, zunächst meine Schwierigkeiten Beide(s) in Einklang zu bringen.

Bei meiner ersten physischen Begegnung mit Babaji stellte ich ihm innerlich immer wieder die Frage: "Wer bist Du?" Und er gab mir die Schau einer Lichtspirale, die mich aufnahm mit den Worten "Ein Tor" ...

Sein zweites Vertrauen schaffende Geschenk war, dass er sich mir in einer paradisischen Natur in der Nähe von Haidakhan in einer Gruppe von Schülern physisch so zeigte, wie ich mir als Kind Christus immer vorgestellt habe ... einfach, stark, friedvoll und wunderschön - selbst der Stab fehlte nicht.

Ich fühlte mich angekommen und "zu Hause".

Und dann möchte ich auch noch daran erinnern, dass in Babajis Ashram immer Weihnachten gefeiert und auch das Krippenspiel aufgeführt wurde.

Ja! " Babaji steht in ständiger Verbindung mit Christus. Beide senden der Menschheit erlösende Schwingungen ..." Und das fühlen viele Menschen so.

ॐ Bhole Babaki Jai - Bhole Christus ki Jai ॐ
Member
14. February 2013
08:18:29 CET
Yogananda erläutert weiter zu Babaji.

"Große Propheten

wie Christus und Krishna kommen auf die Erde, um vor den Augen der

Menschen eine bestimmte Rolle zu spielen; sobald ihre Aufgabe beendet

ist, verlassen sie die Erde wieder. Andere Avatare wie Babaji befassen

sich mehr mit dem langwierigen Entwicklungsprozeß der Menschheit im

Lauf der Jahrhunderte und nicht nur mit einem besonderen epochalen

Ereignis. Solche Meister entziehen sich stets den neugierigen Blicken

der Menge und haben die Macht, sich jederzeit unsichtbar zu machen. Aus

diesem Grund und auch deshalb, weil sie ihren Jüngern gebieten, nichts

über sie verlauten zu lassen, bleiben eine Anzahl überragender

Geistwesen in der Welt unbekannt. Ich gebe auf diesen Seiten nur einen

kleinen Einblick in Babajis Leben, nur wenige Tatsachen, die er für

eine Veröffentlichung geeignet gehalten hat.

Keine näheren

Angaben über Babajis Familie oder Geburtsort, an welchen den Chronisten

so viel gelegen wäre, konnten je in Erfahrung gebracht werden. Meist

spricht er Hindi, unterhält sich aber auch fließend in jeder anderen

Sprache. Er hat den einfachen Namen Babaji (verehrter Vater)

angenommen. Andere ehrenvolle Titel, die ihm von Lahiri Mahasayas

Jüngern beigelegt wurden, sind: Mahamuni Babaji Maharaj (höchster,

ekstatischer Meister), Maha-Yogi (großer Yogi) und Trambak-Baba oder

Shiva-Baba (Titel von Avataren Shivas). Was hat es aber schon zu

bedeuten, ob wir den Familiennamen eines völlig befreiten Meisters

kennen oder nicht?

»Jeder, der den

Namen Babajis ehrfürchtig ausspricht«, sagte Lahiri Mahasaya, »zieht

augenblicklich seinen Segen auf sich herab.«"
Member
15. February 2013
11:34:25 CET
Yogananda berichtet:



"»Der Körper des

unsterblichen Gurus weist keinerlei Alterserscheinungen auf; er wirkt

wie ein junger Mann von 25 Jahren. Babajis schöne und kräftige Gestalt,

die von heller Hautfarbe, mittlerer Größe und mittlerem Gewicht ist,

strahlt einen sichtbaren Glanz aus. Seine dunklen Augen sind ruhig und

voller Güte, und sein langes, glänzendes Haar ist kupferfarben.

Zuweilen gleicht Babajis Antlitz auffallend demjenigen Lahiri

Mahasayas. Diese Ähnlichkeit war oft so verblüffend, daß man Lahiri

Mahasaya in seinen späteren Jahren für den Vater des jugendlich

wirkenden Babaji hätte halten können.



Mein heiliger Sanskritlehrer,

Swami Kebalananda, verbrachte einige Zeit seines Lebens mit Babaji 4 im Himalaja.

»Der

unvergleichliche Meister zieht ständig mit seinem Jüngerkreis durch das

Gebirge«, erzählte mir Kebalananda. »Zu seiner kleinen Schar gehören

auch zwei weit fortgeschrittene amerikanische Jünger. Wenn Babaji sich

eine Zeitlang an einem Ort aufgehalten hat, spricht er: »Dera danda

uthao.« (Wir wollen unsere Zelte abbrechen und den Stab ergreifen.) Er

trägt meist einen danda (Bambusstab) bei sich. Diese Worte sind das

Signal zum Aufbruch, denn gleich darauf versetzt er sich mit seiner

Gruppe unmittelbar an einen anderen Ort. Doch nicht immer wählt er

diese astrale Art des Reisens; manchmal wandert er auch zu Fuß von

einem Gipfel zum anderen.

Babaji kann nur

dann von anderen gesehen oder erkannt werden, wenn er es wünscht.

Bekanntlich ist er mehreren seiner Anhänger in verschiedener Gestalt

erschienen - manchmal mit Bart und Schnurrbart und manchmal bartlos.

Sein unverweslicher Körper bedarf keiner Nahrung; daher ißt der Meister

nur selten. Um seinen Jüngern einen Gefallen zu tun, nimmt er manchmal

Früchte oder Milchreis mit geklärter Butter zu sich."
Member
15. February 2013
11:35:05 CET
»Mir sind zwei

wundersame Begebenheiten aus dem Leben Babajis bekannt«, fuhr

Kebalananda fort. »Eines Nachts saßen seine Jünger um ein riesiges

Feuer, das während einer heiligen vedischen Zeremonie angezündet worden

war. Plötzlich ergriff der Guru ein brennendes Scheit und schlug einem

Chela, der dicht beim Feuer saß, damit leicht auf die bloße Schulter.



»Meister, wie

grausam!« rief Lahiri Mahasaya, der dabeisaß, vorwurfsvoll aus.

»Möchtest du

lieber mit ansehen, daß er vor deinen Augen zu Tode verbrennt, wie es

sein Karma verlangt?«

Mit diesen

Worten legte Babaji seine Hand auf die verunstaltete Schulter des

Jüngers und heilte ihn. Ich habe dich heute nacht vor einem qualvollen

Tode bewahrt. »Dem karmischen Gesetz ist durch den kurzen Schmerz, den

du soeben durch die Brandwunde erlitten hast, Genüge getan.«

Ein andermal

wurde der heilige Kreis um Babaji durch die Ankunft eines Fremden

gestört. Dieser hatte mit erstaunlicher Geschicklichkeit das fast

unzugängliche Felsenriff erklommen, auf dem der Guru seinen Zeltplatz

aufgeschlagen hatte.

»Herr, Ihr müßt

der große Babaji sein!« Unaussprechliche Ehrfurcht leuchtete aus den

Augen des Mannes. »Monatelang habe ich ununterbrochen auf diesen

gefährlichen Klippen nach Euch gesucht. Ich bitte Euch flehentlich,

mich als Jünger anzunehmen.«

Als der große

Guru ihm keine Antwort gab, wies der Mann auf den gähnenden Abgrund

hinter sich. »Wenn Ihr mich abweist, stürze ich mich von diesem Berg

hinab. Das Leben hat keinen Sinn mehr für mich, wenn ich nicht unter

Eurer göttlichen Führung stehen darf.«

»Dann spring«

sagte Babaji mit unbewegter Miene. »Ich kann dich in deinem

gegenwärtigen Entwicklungsstadium nicht annehmen.«

Ohne zu zögern,

stürzte sich der Mann vom Felsen hinab. Da befahl Babaji seinen

erschrockenen Jüngern, den Leichnam des Fremden heraufzuholen. Als sie

mit seinem zerschmetterten Körper wiederkehrten, legte der Meister

seine Hand auf den Toten. Und siehe! Dieser öffnete die Augen und warf

sich demütig vor dem allmächtigen Guru nieder.

»Jetzt bist du

bereit, mein Jünger zu sein«, sagte Babaji, indem er den auferstandenen

Chela liebevoll anblickte. »Du hast eine schwierige Prüfung mutig

bestanden 5 , und der Tod kann

dir nichts mehr anhaben. Du gehörst nun zu unserer unsterblichen

Schar.« Dann sprach er die üblichen Worte »Dera danda uthao« zum

Zeichen des Aufbruchs, und die ganze Gruppe entschwand.

Anm. 5 Es war sein Gehorsam, der auf die Probe

gestellt wurde. Als der erleuchtete Meister sagte: »Spring!«, gehorchte

der Mann sofort. Hätte er gezögert, so hätte er seine Behauptung, daß

sein Leben ohne Babajis Führung wertlos sei, gegenstandslos gemacht und

damit bewiesen, daß er dem Guru nicht vollkommen vertraute. Daher war

diese Prüfung, so drastisch und ungewöhnlich sie auch schien, unter den

gegebenen Umständen die am besten geeignete.
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