Resonanz – Kraft der Gedanken, Emotionen und Gefühle » Discussions

Schnelle und Langsame Gedanken

9. January 2012
20:16:41 CET
Hallo Ihr Lieben,werde mein Problem mal offener legen.Vor einem Jahr Winterzeit hatte ich eine schwiriege Phase über einen längeren Zeitraum Ängste ,die sich dann im Frühjahr gezeigt haben,bin Nachts aufgewacht und dachte ich hätte einen Herzinfakt,Notatzt kam ,Krankenhaus,das Herz war Gesund ,meine Schildrüse nicht ganz Ok,nehme tabletten,dieser Angstanfall kam ein Monat später nochmal,seit der ersten Attacke hatte ich zwischen durch fast täglich miese Gefühle Ängste,das geht seit einem Jahr so ,ist in den letzten Zwei Monaten erheblich besser geworden.Beim Meditieren bekam ich rein das es auch Ängste aus meiner Kindheit wären und alles durch die Erlebnisse schwirieger Zeiten zusammen kommt,Ich arbeite schon die ganze zeit an mir .Lese Positives ,Affirmiere,usw.Es ist schon sehr viel besser geworden,manchmal gehts mir zwei wochen absolut gut Fefühlsmässig dann kommen wieder so seltsame angstgefühle nervöses manchmal beachte ich sie nicht und weck sind sie,dann dauert es länger ich rufe dann die Geistige Welt zur Hilfe,klappt auch gut,aber ich will langfristig wieder normal sein,solche extremen Gefühle hatte ich nie gehabt,ich glaube sie müssen jetzt von mir verarbeitet werden,was mir gesagt wurde aus der Geistigen Welt ,ich soll lernen im jetzt zu Leben und die Vergangenheit loslassen ,im jetzt bleiben ist nicht einfach ich versuche es.Nur was hilft mir diese Ängste schnell aufzulösen,statt noch Monate zu warten.Jedenfalls hatts nicht mit der Schildrüse zu tun.Ich versuche ja schon vieles,Verstehe nur nicht das es so lang dauert.LG
9. January 2012
20:43:09 CET
Sorry, dass ich jetzt so direkt bin, aber je schneller du etwas weg haben willst, um so länger dauert es. Qualität braucht Zeit. Reine Erfahrungswerte. :) Du hast doch gar nicht verstanden, dass das was du schon machst, dir sehr gut hilft und du schon große Erfolge damit erzielt hast. Aber wenn du die Erreignisse noch weiter beieilen willst, nur zu, dann werden aus den Monaten Jahre. Denk einfach darüber nach wie gut es dir schon jetzt geholfen hat, wenn du mit den Affirmation noch mehr übst dann verkürzt sich die Zeit immer weiter bis du keine Ängste mehr hast. Eine Wunderpille gegen alles und das schon am Nächsten Tag ist nur eine Illusion, die uns durch die Werbung immer wieder verkauft wird. Und die Menschen zahlen auch noch dafür. Naja aber ich habe schon genug geschrieben. Wenn du etwas in der Ferne suchst und das nicht benutzt, was direkt vor deiner Nase liegt und du sehr gut beherrschst, dann erwarte keine Heilung in den nächsten Monaten. Die Affirmation ist ein sehr starkes Werkzeug, deswegen habe ich es auch in meinen Buch aufgenommen, du musst nur lernen die Affirmation zu benutzen. Du kannst damit alles verändern.
9. January 2012
20:46:06 CET
Hallo Bettina... ich glaub ich verstehe, kann jetzt jedoch nicht sagen, wie du am Besten mit diesen Ängsten umgehen kannst als wie ich bereits geschrieben habe... wie schon geschrieben ich hatte für mich den langen steinigen Weg gewählt und bin damit gut gefahren... und eins unterscheidet uns vielleicht... ich hatte z.B. mit 20 Jahren einen schweren Autounfall und die Polizisten die den Unfall aufnahmen dachten ich wäre auf dem Weg zum Krankenhaus gestorben, denn das könnte kein Mensch überlebt haben... naja meinem Schutzengel sei dank lebe ich heute noch und ich muss sagen, damals als ich mich am Boden zu mir kommen sah dachte ich auch: das war es jetzt, aber komischerweise ich war bereit es war mir egal ich fühlte mich noch nie so friedlich und geliebt als in diesem Moment dem Tode nahe, daher habe ich auch keine Angst vor dem Tod, denn ich weiß für mich ich habe alles in meinem Leben erlebt was es zu erleben gibt ich trauere nichts nach...
und Oleg Hut ab mit deiner Mutter! Es ist schön, dass du ihr einen Weg zeigen konntest... mich betraf es mein ganzes Leben selbst, so musste ich schon sexuellen Missbrauch, von den Eltern ungewollt und ungeliebt, von den Mitmenschen missbraucht und verachtet miterleben, Drogensucht durchlebt und dem Leben keinen Sinn mehr abgewinnen können aber nach meinem Unfall wollte ich ein neues Leben was ich mir jetzt in 16 Jahren auch aufgebaut habe und ich kann mit Stolz zurück blicken und sagen YES I CAN... einen Rückschlag musste ich zwar vor 4 Jahren erleben, als ich mit einem posttraumatischen Belastungssyndrom und einem Burn-Out-Syndrom in tiefster Depression verschlungen dastand... meine Lösung war mich als psychologischer Coach ausbilden zu lassen und mein komplettes Glaubenssystem welches mir früher eingeimpft wurde aufzuwühlen, auszumerzen und für mich zum positiven zu verändern... ich kann daher auch gut nachvollziehen, was du damit meinst wenn du sagst, man muss Dinge oft selbst an sich ausprobieren bevor man darüber reden kann und was ich noch viel wichtiger finde: bevor man anderen kluge Ratschläge geben kann!
Liebe Bettina ich wünsche dir, dass du den für dich richtigen Weg findest! Der einzige Tipp von mir: ausprobieren, ausprobieren und ausprobieren denn so findest du für dich den richtigen Weg Höre auf dein Herz, es wird dir sagen was gut für dich ist!
9. January 2012
21:16:35 CET
Euch vielen Dank,ich weiss das ich Geduld haben Muss,das wird mir von oben auch gesagt,es ist so das es ein gut geht ne ganze weile man denkt juhu gschafft und dann Hallo wir sinds deine blöden Gefühle ,dann ist man halt entäuscht,ich erde nicht aufgeben ich habe ja Geistige Hilfe,den sinn werde ich später mal erfahren warum ich nicht sofort von oben Heilung erfahren habe,ich habe gelernt das es wichtig ist den Weg der Liebe zu gehen wenn du in diesem Gefühl bleibst geht es einem gut,aber ich muss noch viel üben .Du hast recht Oleg,ich habe schon einiges geschafft und muss dran bleiben,meine Energien auf Positives lenken,was passiert wenn mann in niederen Energien verkehrt habe ich jetzt gefühlt,dort hinein zu rutschen ging schnell aber Heilung dauert,ich glaube das ist gut so,man überlegt sich dann zweimal worauf man seine aufmerksamkeit richtet.LG
9. January 2012
21:32:56 CET
Ich versuche noch eine Kleinigkeit hinzuzufügen, ich hoffe es ist nicht zu viel an Information.

Das Gesetz der Resonanz

Du hast heute das, worüber du gestern, vorgestern, den Tag davor, etc. gedacht hast.

So weit verständlich.

Wenn du heute anfängst anders zu denken, dann wirst du es morgen, übermorgen, etc. haben.

Das ist das Gesetz der Resonanz, es wirkt immer egal ob du daran glaubst oder nicht. Jetzt kommt aber eine Kleinigkeit, die uns immer wieder ärgert.

Wenn wir heute anfangen anders zu denken, dann verändert sich alles nur sehr langsam, weil du sehr lange davor anders gedacht hast und es immernoch auf deine Gegenwart einwirkt.

Auch wenn du schon scheinbar alles verarbeitet, hast, kann es vorkommen, dass aus deiner Vergangenheit ein Echo kommt und die scheinbar eins auswischt. Aber es war nur ein Echo, nichts anderes und wenn du dich durch dieses Echo nicht zu sehr beeinflussen lässt und es einfach weiter ziehen lässt, dann wird es auch das letzte Echo aus der Vergangenheit sein. Wenn das Echo kommt, dann ist einfach nur die Hardnäckigkeit gefragt und zwar in deinem Fall die weitere Arbeit an Affirmationen und dem Gefühl der Liebe.

Hallo Echo ..... Empfange es mit Liebe und es wird dich nicht beeinflussen. :) Es ist nur ein Echo, es hat nichts mit deiner neuen Wirklichkeit zu tun.
10. January 2012
10:01:30 CET
Danke Bettina :) Ah ja, also Panikattacken... Das IST etwas Ernsthaftes in meinen Augen. Und positives Denken ist dazu durchaus das richtige Thema :) Daß du die geistige Welt zu Hilfe rufst, ist auch eine klasse Methode!

Hm, du also hast du schon Medikamente bekommen... Nimmst du noch immer welche? Aus meinen Erfahrungen im persönlichen Umfeld rate ich dir von ständig eingenommenen Serotonin-Aufnahme-Hemmern sehr ab (SSRIs), da diese als "Happy Pills" deinen Gefühlsausdruck und damit auch deine ganze Persönlichkeit verändern können. SSRIs und ähnliches wirken auch meist gar nicht gut.

Es sollte genügen, wenn du bloß ein "Notfallsmedikament" bei dir trägst, das man nur einmal nehmen muß (manchen helfen Bach-Blüten, Baldriantropfen oder andere leichte Mittel) - nur immer für den Fall einer Attacke und nur dann, wenn du glaubst, daß du diese gar nicht mehr aushältst. Aber du kannst es auch ganz ohne Pülverchen schaffen; das haben andere Leute ja auch! :) Medikamente bewirken da nämlich ohnehin keine "Heilung", sondern nur Linderung.

Also ich wüßte nicht, was schlecht daran sein sollte, die Vergangenheit aufzuarbeiten? Solang du dich nicht durch eine ziellose Beschäftigung damit in schlimmen erinnerten Gefühlen verlierst! Das kann natürlich im Moment gar nicht gut für dich sein. Psychokinesiologie soll ja gegen Panikattacken Wunder wirken; dabei wird von einem etwas distanzierten Standpunkt mit den alten Auslösern gearbeitet, ohne sich wieder in diese alten schlimmen Erfahrungen hineinzuversetzen. Es sollen auch schon die ursprünglichen Auslöser in früheren Leben gefunden worden sein...

Ich muß dir auf jeden Fall ganz dringend raten, dir bitte bloß nicht einreden zu lassen, du seist an diesen scheußlichen Zuständen "selbst schuld", weil du etwa "falsch" gedacht hattest oder jetzt etwas Falsches denken würdest! SO stimmt das absolut nicht. Du hast dir diese Attacken nicht "selbst zuzuschreiben", und "verdient" hast du sie schon gar nicht! Laß dir dein Selbstbewußtsein, das die stärkste Waffe gegen Ängste ist, bitte keinesfalls rauben oder dämpfen!

Ja, man kann mit sehr angstvollen Gedanken natürlich schon den eigenen Energiekörper durcheinanderbringen, den eigenen Körper in Alarmzustand halten, damit das Immunsystem langfristig schwächen und auch die Angst-Hormone im Körper in "Wallung" bringen. Das kann im schlechtesten Fall ja schon Panikattacken auslösen. Besonders, wenn durch einen hohen Streßpegel in belastenden Zeiten ohnehin schon alle möglichen Hormone im Blut herumrasen. Oder wenn man "dauerängstlich" ist; auch das belastet selbstverständlich das energetisch-körperliche System auf Dauer enorm - deswegen ist positives Denken ja eine so prima Sache :)

Positives Denken ist vor allem dafür wichtig und sinnvoll, um das Problem nicht schlimmer werden zu lassen, um die "Angst vor der Angst(attacke)" wegzubringen, die alles furchtbar verschlechtern kann. Wenn das Problem erst ein Jahr besteht, ist das früh genug, um in deinem Inneren etwas dagegen zu tun. Du meinst, daß es "lang" dauert? Lies dir mal Informationen über Panikstörungen am Internet durch oder frag spezialisierte Leute, die z.B. Verhaltenstherapie gegen Panikstörungen anbieten!

Irre viele Leute leiden daran ca. 40 Jahre lang! Und die von Ärzten, Psychologen etc. angepriesene "vollständige Heilung" besteht darin, daß diese Leute es schaffen, die bei Streß und Schwächung trotz aller Mühen noch immer auftretenden, dafür aber seltenen, Attacken schnell durchzustehen und auch zu lernen, die "Anfälle" weder selbst auszulösen noch sie zu verlängern & verschlimmern.

Wenn Panikattacken nämlich nicht häufig, sondern nur einmal in 3 Monaten oder so auftreten, sind sie KEINE Krankheit! So wie Schmerzen, Herzrasen nach langem Laufen/Trainieren, mal ein Schwindelanfall durch niedrigen Blutdruck nach dem Aufstehen und viele andere unangenehme körperliche Zustände ja auch keine Krankheit an sich sind.
10. January 2012
10:03:37 CET
Bettina, positives Denken kann dir vor allem helfen, den bekannten Teufels-Kreislauf zu vermeiden, daß viele Leute, die nichts davon wissen, sonst automatisch die Attacken mit immer mehr und mehr Auslösern im Denken/Unterbewußtsein verknüpfen, immer mehr Situationen/Gegenden etc. ausweichen und sich von der Angst allmählich in einen vermeintlich sicheren goldenen Käfig "zurücktreiben" lassen.

Am Ende sind diese Leute fast nur noch zu Hause, können nicht mehr arbeiten, autofahren, etc. Das wäre die schlimmste Entwicklungsphase von Panikstörungen, die du vermeiden kannst, weil du rechtzeitig erfahren hast, was los ist und was du dagegen tun kannst. Früher war das ja nicht so bekannt, da sind viele Panik-Erkrankte in diesen Teufelskreislauf gefallen, wurden ganz falsch behandelt, usw. Also keine Sorge, du bist ja in den besten Händen :)

Was du nun am besten genau denken solltest, wenn du ängstlich wirst oder wenn dich gar eine Panikattacke "überfällt", hängt natürlich von dir selbst ab. Gut helfen vielleicht positive Ziele von dir, die du dir in solchen Zeiten ausmalst; die dich motivieren, die unangenehmen Zeiten durchzuhalten, weil du deine Ziele ja irgendwann noch erreichen willst. Aber achte darauf, daß es bitte erreichbare Ziele sind, sonst könnte diese Methode irgendwann ihre Wirksamkeit verlieren, wenn du innerlich daran zu zweifeln beginnst!

Prima soll aber auch ein ungewöhnlicher Trick wirken: den Ängsten laut oder im Geiste zu sagen: "Mir ist es ganz egal, ob ihr mich quält/verrückt macht/umbringt! (oder was du sonst dabei innerlich automatisch befürchtest). Gebt euer Schlimmstes.". Dann entspannen und warten. Du weißt ja eh schon, daß solche Attacken nicht "ewig" dauern und dich nicht umbringen können. Also kannst auch einfach nur "durchhalten", dir sagen: "Es geht gleich vorbei, es ist gleich wieder gut."

Panik-Erkrankte können sich NICHT durch Ängste selbst töten, sobald sie erstmal die "Mechaniken" der Angst kennengelernt haben; denn das unterbewußte Wissen verhindert das :) Der Körper kann die Hormonüberflutung, die die Panikgefühle und körperlichen Mißstände wie Herzrasen, Schwindel, Zittern, Ohnmachtsgefühle, Schwäche, Unwirklichkeitsgefühle etc. erzeugt (auch wenn das vermutlich energetisch/psychisch ausgelöst wurde) nicht überlang "durchhalten". Lang hat der Körper nicht die Energie dafür und kann ja auch gar nicht so viele Hormone erzeugen. Deswegen kommt Panik in Schüben und hört nach einigen Malen dann für längere Zeit auf, weil das System erstmal erschöpft ist.

Daß Entspannung in solchen Situationen wichtig ist, weißt du sicher ohnehin schon? Die Jacobsche Muskelentspannung geht schnell und leicht - einfach einen Körperteil nach dem anderen anspannen und dann ganz bewußt entspannen. Fühl dazu in jeden Körperteil nacheinander auch hinein, da bleibst du gleich automatisch "im Jetzt" dabei ;)

Entspanne vor allem die Schulterpartie, Gesichtsmuskeln und den Bauch. Stell dir vor und "fühle" es, wie alles ganz schlapp wird, auch innerlich :) Ich bin aber nicht sicher, ob es hilfreich oder nicht so gut ist, sich dabei auch vorzustellen, daß Spannung (und Ängstlichkeit) abfließt... Mir hilft sowas ja schon gut vor dem Einschlafen. Aber du solltest besser nicht zu weit gehen und deinen Energiekörper ausfließen lassen, damit du ihn nicht zu sehr schwächst, denk ich mal.

In den ruhigen Zeiten ohne Angst oder auch bei Ängstlichkeit ist es hilfreich, zu üben, die Energie im Körper zusammenzuziehen und zu zentrieren. (Das Gefühl "sich wieder einzukriegen"). Oft fließt man nämlich während Ängstlichkeit und bei Panikattacken energetisch aus bzw. man verfusselt und verliert die feste äußere Schutzhülle der Ätheraura, sagten mir Hellsichtige.

Ein "starker" Energiekörper ist sehr, sehr gut gegen Ängste. Es kann z.B. immens helfen, sich ganz simpel während einer Attacke die Energie auf die Beine/Füße zu konzentrieren ("erden", aber bitte nicht noch "Wurzeln" aus der Aura unten rausstrecken!) und die Energie dort zu fühlen. Vielleicht spürst du auch, daß du während der Ängstlichkeit irgendwo Energie aus dem Energiekörper verlierst, vielleicht nach oben aus dem Kopf, oder aus dem Bauch - da kannst du ja mit Visualisierung gegenarbeiten! Es heißt, daß Energie den Gedanken/Vorstellungen von selbst folgen soll :)

Du könntest mal probieren, solche Energieübungen als "Im Jetzt bleiben" zu üben! Ist ja auch nicht viel anders als Meditation - besonders, wenn du nichts dabei denkst, sondern nur deinen Körper fühlst und dir vorstellst, deine Aura um dich rum in den Körper hineinzuziehen. Soll super stärkend wirken.



10. January 2012
10:29:22 CET
@ Carmen: alle praktischen Vorschläge an Bettina hab ich selbst ausprobiert :p Hilft definitiv auch Menschen ohne Panikattacken, und wer ist nicht manchmal zumindest ängstlich? ;)

@ Oleg: die Sache mit dem "Echo" ist ein sehr interessanter Hinweis! Obwohl man sich schon fragt, wie lang so ein Echo dauert - spätestens nach ein paar Wochen würde ich empfehlen, mit dem Überdenken anzufangen, statt stur einfach weiterzumachen... Hm, du hast WIRKLICH ein Buch geschrieben, das war also kein Scherz in einem früheren Post? Das würde ich aber dann schon sehr gern lesen! Denn was bis jetzt hier im Forum ales gesagt wurde, sehe ich eher als widersprüchlich und verwirrend an. Manchmal braucht man die "richtigen" Worte, damit man Dinge auch richtig verstehen kann.

* Liebe, Freude, Dankbarkeit - ja, das übe ich sehr viel bewußt, vor allem im Sprechen mit anderen, aber auch in Gedanken. Jedenfalls so, wie ich die Begriffe verstehe und für richtig befunden habe, zu "leben" - also nicht in einem Extrem, sondern mit Überlegung...

* Nicht denken - naja... während bestimmter Übungen mach' ich das schon, auch denke ich heute weniger in Worten als mehr in Bildern. Hat aber mit Manifestation jetzt nichts zu tun, oder?

Denn - was Carmen scheinbar leider überlesen hat - ich habe schon sehr oft die Erfahrung gemacht, daß kleinere Dinge und Ereignisse in mein Leben kamen, die ich mir wünschte - und das gerade durch häufiges Dran-Denken, aber auch Reden und Handeln. Aber gerade da es eher kleine Dinge waren, die sich verwirklichten, frage ich mich heute immer mehr, ob die "Arbeit", die ich fürs "Manifestieren" im Geiste eingesetzt habe, denn überhaupt etwas dran bewirkt hat...

* Positives Denken - da bin ich noch am unsichersten. Die übertriebene positive Art von früher, die ich bereits beschrieben habe, pflege ich nicht mehr und finde das auch nicht mehr richtig. Eher übe ich ein "lösungsorientiertes" Denken, indem ich auch Negatives durch Nachdenken zu etwas Positivem "bringe", z.B. zu Entscheidungen oder zu einer warnenden Lehre (der alte Witz: "wer vielleicht zu sonst nichts gut ist, ist immer noch als schlechtes Lernbeispiel zu gebrauchen.")

Fürs Manifestieren macht positives Denken aber vielen Theorien zufolge ohnehin keinen Unterschied. Bei meiner Familie sah ich, daß sich langgehegte Befürchtungen noch am ehesten zu verwirklichen schienen (vor allem schwere Krankheiten). Oder fühlen manche Leute schon im voraus, was ihnen bevorsteht und das erzeugt erst die Furcht in ihnen? Wäre doch auch eine mögliche Erklärung... Andererseits hege ich innerliche Befürchtungen schon seit vielen Jahren, die sich bisher nicht verwirklicht haben. Und in meinem Leben sind die großen Wendungen immer durch vollkommen unerwartete Dinge geschehen, von denen ich noch gar keine Vorstellungen hatte oder von denen ich nie glaubte, daß sie mich betreffen könnten :D

* Nicht werten - tja, das ist mir ganz neu und im Moment noch zu hoch. Bisher übe ich nur das "nicht negativ verurteilen, nicht vor-verurteilen". Wenn ich aber etwas manifestieren will, wäre es nach vielen Quellen empfehlenswert, das auch mit starken Gefühlen zu verbinden, nicht wahr? Nur kenne ich wenige "neutrale" Gefühle - die meisten Gefühle werden von uns Menschen doch entweder als "gut" oder "schlecht" empfunden... Vielleicht muß ich mich ja anfangen, intensiv davor zu fürchten, wieder so richtig gesund zu werden, damit das eintritt? ;)
10. January 2012
13:35:42 CET
Oh, ja, Evelyn, mein Buch wäre dir bestimmt sehr hilfreicht. :) Du könntest für immer aus deinem Goldenen Käfig ausbrechen. Aber mehr sage ich dazu nicht, du könntest es in meinem Buch "EnergoInformatik - Die Kunst und Wissenschaft des Wohlbefindens" nachlesen. Du findest mehr zu meinem Buch unter www.momanda.de/shop/product/view/1134 dort hast du auch die Möglichkeit es zu bestellen, wenn die Beschreibung so weit mit dir stimmig ist.
10. January 2012
15:41:57 CET
Hallo ihr Lieben ,Danke danke,es hatt gut getan überhaupt darüber zu reden ,denn die meisten Menschen um mich waren mit dem Thema überfodert so konnte ich kaum darüber reden,vor allem mein Mann ging das so.Das mit dem Echo ist ein guter Tipp,werd ich anwenden.Ich habe nur Schildrüsen Tabletten bekommen die ich für immer nehmen muss,man sagt das Ängste auch von der Schildrüse kommen,aber diese jedenfalls nicht.Ich nehme sowieso kaum Medikamente vetrage ich nicht,mein Körper ist eher Sensitiver Natur.Was auch interessant ist ,drüber habe ich mir auch nie so Gedanken gemacht ,die Geistige Welt hatte mich aufgefodert auf meine Ernährung zu achten und bestimmte Lebensmittel zu streichen ,habe zb:auf Entcof..Kaffee umgestellt,Fleisch reduziert schaffe noch nicht ganz zu verzichten,süsses fällt mir schwer aufzugeben aber das wäre wohl auch sehr wichtig.Naja ich tue was ich Kann ,es geht ja aufwärts.Vor allem Danke ich euch Für eure Tipps und Antworten.Was Denkst Du Oleg über Energie in Nahrungsmittel?
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