Sofortige Nutzung u. Erforschung der Freien Raumenergie » Discussions

Materialsammlung

12. January 2013
16:07:36 CET
die ganze physikalische Theorie des Prof. Turtur und eine englische Bauanleitung (mE nicht vollständig) unten in den links auf dieser site:

http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/index.html
14. January 2013
11:18:09 CET
Wie an der pinwand gepostet, habe ich u.a. die Grünen um ihre Meinung zur Raumenergie gebeten - hier ihre Antwort (weiteres dazu an der Pinwand):

Sehr geehrter Herr Jarausch,

vielen Dank für Ihre Mail. Sicher ist eine Partei nicht unbedingt die geeignete Adresse individuelle naturwissenschaftliche Fachdebatten zu führen. Wir suchen politische Lösungen für drängende gesellschaftliche Probleme. Selbstverständlich sind in jedem Fachbereich Expertinnen und Experten für unsere Partei tätig, es gibt Kontakte zu Universitäten, zu Forschungseinrichtungen, es gibt einen regen Austausch mit gesellschaftlichen Gruppierungen, mit NGOs, national und international. Sie können also gewiss sein, dass uns keine Sachinformationen über politisch relevante, wissenschaftliche Forschungsergebnisse fehlen.

Sobald es der breiten Wissenschaft also gelingen sollte, nachzuweisen, dass so genannte Vakuumfeldenergie existiert und zur Stromerzeugung nutzbar gemacht werden kann, werden wir uns gern näher mit der Frage beschäftigen, inwiefern diese neue Energieform in Deutschland verwendet werden könnte.
Ob und wann dies der Fall sein wird, können wir nicht abschätzen. Wir beschäftigen uns daher vor allem mit der Frage, wie wir unter Berücksichtigung der verfügbaren Möglichkeiten und deren Ausbau den Energiebedarf Deutschlands decken können.

Unser Energiekonzept finden Sie unter diesem Link:
http://www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/356/356343.reader_energie_2050_sicher_erneuerbar.pdf

Und hier unseren "Fahrplan" für einen beschleunigten Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie:
http://www.gruene-bundestag.de/cms/atomausstieg/dok/375/375532.fahrplan_atomausstieg.html

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Auskunft weiterhelfen konnten. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Christian Mrowietz
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Bundesgeschäftsstelle
Platz vor dem Neuen Tor 1
10115 Berlin

Tel: 030/28442-122
E: hans-christian.mrowietz@gruene.de
http://www.gruene.de/
14. January 2013
18:00:32 CET
Hier die Antwort des NABU

Sehr geehrter Herr Jarausch,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie steht der NABU zur Nutzung der Raumenergie?
Leider haben wir uns mit dem Thema Raumenergie beim NABU Bundesverband noch nicht ausführlicher auseinander setzen können,
um zu einer fundierten Einschätzung bzw. Positionierung zum Thema zu gelangen. Die Gründe dafür sind vielseitig.
Einerseits müssen wir uns im Tagesgeschäft mit Vielerlei Anfragen und Themen beschäftigen. Anderseits verfügen wir nur über begrenzte Ressourcen (Mitarbeiter, Zeit, Finanzen), alle Themen und Anfragen hinreichend und zur Zufriedenheit aller zu beantworten. Wir müssen daher "Mut zur Lücke" beweisen und Prioritäten setzen. Eine Prüfung nach allgemeinem Stand der Wissenschaft ist mir an dieser Stelle auch deshalb nicht möglich, weil ich keine seriösen Quellen gefunden habe (Studien, Fachbeiträge etc.) auf deren Grundlage ich eine Überprüfung hätte vornehmen können?!
Warum sorgt der NABU nicht für die finanziellen Mittel, um dieses Konzept zur Serienreife zu entwickeln?
Als eingetragener Naturschutzverband verfolgen wir nicht wirtschaftliche Interessen. Es ist laut Satzung nicht die Aufgabe des NABU, wirtschaftliche Konzepte zur Serienreife zu entwickeln. Was wir von Bund und Ländern oder der EU fordern können ist, die Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung zu verändern, ohne aber eine bestimmte Technologie zu fordern. Da ich aber nur Geld für Dinge fordere, die ich auch beurteilen kann (siehe oben), würde ich eine solche Forderung zur Nutzung der Raumenergie erst stellen, wenn ich unabhängige, neutrale Belege habe, was diese zu leisten in der Lage ist und dass diese tatsächlich die gewünschte Wirkung entfaltet, die ich mir erhoffe.
Warum betreibt der NABU keine Öffentlichkeitsarbeit, um diesen Thema den Menschen näher zu bringen,
die dann Druck auf die Regierung ausüben könnten?
Demnach betreiben wir auch keine Öffentlichkeitsarbeit.

Nun kann ich mir vorstellen, dass dies nicht gerade die Antworten sind, die Sie hören wollten, lieber Herr Jarausch.
Ich möchte Sie aber um Verständnis darum bitten, dass wir nicht jede Idee oder jedes Konzept, die von der Sache her gut gemeint und vielleicht auch fundiert sind, überprüfen bzw. auf die Agenda setzen können. Und schon gar nicht zur wirtschaftlichen Serienreife verhelfen können.

Als NABU-Mitglied haben sie natürlich jederzeit die Möglichkeit, auf der nächsten BVV einen Antrag zu stellen, dass wir zum Thema Raumenergienutzung eine Position entwickeln und im Vorfeld um Unterstützer innerhalb des Verbandes zu werben. Sie könnten sich dazu zum Beispiel an den Bundesfachausschuss Energie wenden. Gern vermittele ich Ihnen bei Bedarf den Kontakt.

Und wenn die Idee so bahnbrechend ist, bin ich mir sicher, werden sich sicherlich schon bald irgendwo auf der Welt Investoren finden, die ihr zum Durchbruch verhelfen, gegen alle Widerstände und Lobbys.

Ich hoffe dennoch, Ihnen ein wenig geholfen zu haben,

mit freundlichen Grüßen

Ulf Sieberg
17. January 2013
13:54:09 CET
So, und hier nun der "Senf" des BUND:

Guten Tag sehr geehrter Herr Jarausch,

vielen Dank für Ihre Email.

Da wir uns mit Raumenergie nicht beschäftigen kann ich dazu leider weder Auskunft geben noch auf Infos oder Materialien hinweisen.

Hier sehen Sie, womit wir uns im Bereich Energie und Klima beschäftigen und was wir wollen:

http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/
bzw. aktuell:
http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/energiewende/

http://www.bund.net/themen_und_projekte/klima_energie/erneuerbare_energien/

etc.

Für weitere Fragen können Sie gerne anrufen.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit:
www.bund.net/spenden
www.bund.net/mitgliedwerden

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Fritsch
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
Friends of the Earth Germany
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Fon: + 49 30 275 86-469
Fax: + 49 30 275 86-440
www.bund.net

www.facebook.com/BUND.Bundesverband
www.twitter.com/bund.net
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit:
www.bund.net/spenden
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17. January 2013
20:10:01 CET
Hallo Herr Fritsch,
danke für Ihre Antwort, die (leider) so ausgefallen ist, wie ich es erwartet habe.
Mich würde interessieren, aufgrund welcher Fakten sich der BUND entschlossen hat, die Raumenergie nicht zu beachten. Selbst wenn ihre Existenz noch nicht bewiesen wäre und allein die Möglichkeit bestünde, dass es sie geben könnte - dies ist meines Erachtens Grund genug, sich mit der Raumenergie zu beschäftigen. Gerade für den BUND und andere Organisationen, die sich den Naturschutz auf die Fahnen geheftet haben.

Wenn sie sich mit der Raumenergie beschäftigt hätten, wüssten sie, dass sie längst nachgewiesen ist. Also, worauf wartet der BUND? - Darauf, dass der Mainstream die Raumenergie anerkennt? - Nach dem Planckschen "Gesetz" dauert das eine Generation. Ist dem BUND die Natur so egal, dass sie diese 25(?) Jahre warten will?
Sie wissen selber, dass die alternativen Energien auch Probleme aufwerfen - Monokulturen sind ein Beispiel - also warum nicht nach wirklichen Alternativen suchen?

Wenn sie sich mit der Raumenergie beschäftigt hätten, würden sie wissen, dass der Kampf GEGEN die Raumenergie schon lange nicht mehr mit sachlichen Argumenten geführt wird. Namhaften (Mainstream-) Physikern fällt nichts Besseres ein, als auf die Raumenergie mit Polemik, Dogmatik oder Scheinargumenten zu reagieren - Prof. Turtur, einem Vorreiter in Sachen Raumenergie - wurde aufgefordert erst einmal einen Konverter im Weltraum, einen zweiten beispielsweise auf dem Jupiter zum Laufen zu bringen, um das Funktionieren nachzuweisen. Hier auf der Erde brauchen wir diesen Konverter - und hier funktioniert er!

Niemand verlangt vom BUND, dass er ein Team aufstellt, dass einen Raumenergiekonverter baut. Aber sie könnten im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die Regierung einwirken, dass sie endlich Forschungsgelder für die Entwicklung eines Konverters bereit stellt. Die Regierung muss wissen, dass der umweltbewusste Bürger - der von der Raumenergie weiß - sich nicht für blöd verkaufen lässt. Der mündige Bürger sieht sehr wohl, dass die Regierung dicke mit der Energie- und Erdöl/gas - Branche ist, und das es mit Sicherheit nicht in deren Interesse ist, wenn jeder Hausbesitzer solch einen Konverter in seinem Haus hätte. Warum also sollte die Regierung von sich aus etwas in Richtung Raumenergie unternehmen?
Auch kann der BUND ihre Mitglieder und alle Bürger informieren, dass es so etwas wie Raumenergie überhaupt gibt. Sie brauchen ja garnicht zu sagen, dass so ein Konverter funktioniert, aber sie könnten sich, wie gesagt, für die Forschung auf diesem Gebiet stark machen und die Bürger mobilisieren, ihnen gleich zu tun.

Das wäre das, was meines Erachtens eine bundesweit tätige Naturschutzorganisation von einem Kleintierzüchterverein unterscheidet.

Also noch einmal meine Frage: Aufgrund welcher Argumente hat sich der BUND entschlossen, die Raumenergie zu ignorieren?

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Jarausch
Officer
18. January 2013
11:30:39 CET
Super!!! Danke Rolf!
Member
19. January 2013
07:30:56 CET
Text von Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h.c. Josef Gruber mit vielen guten Links zum Einsatz freier Energien und bereits funktionierenden Systemen:
http://www.timetodo.ch/fileadmin/user_upload/Raumenergie-Zeitalter.pdf
Member
19. January 2013
07:34:31 CET
Time-to-do Sendung zum Thema freie Energie-Schwerpunkt Magnetmotoren

http://www.timetodo.ch/index.php?id=30&tx_ttnews[tt_news]=210&cHash=9f4a81d1813507f749427bdb7950aae5
Officer
19. January 2013
10:33:56 CET
GREENPEACE hat geantwortet:

Guten Tag Frau Sümenich,

vielen Dank, dass Sie an uns geschrieben haben und uns Ihre Ideen mitteilen.
Wir begrüßen es, dass Sie sich mit neuen Formen der Energieerzeugung befassen.

Greenpeace begrüßt solche technischen Projekte und Entwicklungen, allerdings arbeiten wir auf einem anderem Sektor des Umweltschutzes mit anderen Mitteln. Greenpeace ist eine umweltpolitische Gruppe, die mit den Mitteln der Aktion und öffentlichen Konfrontation ökologisch verantwortliche Lösungen durchsetzen will.
Unser Metier ist die politische Auseinandersetzung.

Dennoch danken wir Ihnen für Ihre Bemühungen, alternative Möglichkeiten
der Energieerzeugung ausfindig zu machen.

Wie Sie arbeiten wir daran, den Umstieg auf Erneuerbare Energien voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich anerkannte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zurück.

Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.greenpeace.de/ oder in unserem
Energieszenario "Klimaschutz: Plan B 2050"http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_klimaneutral_werden_wenn_die_politik_nur_will/>

Wir danken Ihnen für Ihr umweltpolitisches Engagement.

Freundliche Grüße

Rebecca Carstensen

Team Informations- und Fördererservice
Tel.: 040-30618 - 222
Fax.: 040-30618 - 100

Datenschutz
Ihre Adressdaten, Telefonnummer und E-Mail-Adresse verwenden wir nur für Förderer-Service und Information über unsere Aktivitäten. Eine Übermittlung der Daten erfolgt ausschließlich im Greenpeace-Verbund und an den Tierpark Arche Warder e.V. Dieser Weitergabe Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.

Greenpeace e.V.
Gr. Elbstr. 39
22767 Hamburg
www.greenpeace.de
Geschäftsführung: Brigitte Behrens
Vereinsregister-Nummer: AG Hamburg, 9774

Stoppt die Säge - schützt unsere alten Buchenwälder!
Greenpeace fordert: Einschlagstopp für alle öffentlichen Buchen- und Laubwälder über
140 Jahre. Warum? Mehr unter www.greenpeace.de/buchenwaelder
Werden auch Sie aktiv!

Greenpeace ist international, überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mit gewaltfreien Aktionen kämpft Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.




Guten Tag,

als Fördermitglied bin ich seit Jahrzehnten dabei zu verfolgen, welch wichtige Arbeit Greenpeace leistet.
Vor einigen Monaten hatte ich jedoch ein Telefonat mit einer Mitarbeiterin von Greenpeace zum Thema Förderung der Nutzung der Freien Raumenergie. Die Antwort, die ich bekam, war für mich sehr enttäuschend: diese Forschung würde von Greenpeace nicht unterstützt. Ich hatte mich eigentlich darüber beschwert, daß Sie die Einführung der gesundheitsgefährdenden Energiesparlampen befürwortet hatten unter dem einzigen Gesichtspunkt der Energieeffizienz...

Auf Ihrer Homepage steht: “Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen zu ändern und Lösungen durchzusetzen (meine Hervorhebung). Greenpeace ist überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie.”

Deshalb möchte ich es jetzt noch einmal versuchen.
Auf der Internetseite: Netzwerk Volksentscheid, steht folgende Aussage zum Thema “Prof. Dr. Turturs neue Arbeit zur Raumenergie”:
“Nach Prof. Dr. Turturs Aussagen, lagern derzeit etwa 5000 Patente zur neuen Energietechnik, basierend auf der sogenannten freie, Raum-, Vakuum-, Nullpunkt- oder Radiantenergie auf Halde, ohne Chance, daß man damit in den nächsten Jahren überhaupt etwas anfangen kann.” (Prof. Turtur hat kein Patent angemeldet, sondern stellt seine bisherigen Forschungsergebnisse allen zur Verfügung, die sich damit beschäftigen wollen.)

Aus diesem Grund gibt es inzwischen zig Initiativen, um z.B. durch Crowd-funding o.ä. private Gelder zu mobilisieren, um die weitere Forschung und die Umsetzung dieser neuen Technologien zu fördern, weil dies natürlich nicht im Interesse der Regierungen und der (Energie)Industrie liegt.

Ich bitte Sie hiermit, sich einmal ausführlich mit dieser Technologie der Zukunft zu befassen.
Natürlich wünsche ich mir, daß Sie nach eingehender Beschäftigung mit diesem Thema auch zu dem Schluß kommen, daß es sich hier um eine ernstzunehmende Technologie handelt, deren Umsetzung für Mensch und Natur sehr wünschenswert ist. Wenn Greenpeace diese Technologie unterstützt, geht die Entwicklung sicherlich schneller voran.

Hier einige Links, die Sie vielleicht interessieren könnten:

Testvorschlag für einen bewegungslosen Raumenergie-Konverter

Bahnbrechendes Experiment zur Vakuumenergie erfolgreich abgeschlossen! pdf – Net Journal

Prof. Turtur muss Forschungsarbeit an Raumenergiekonverter

Vielen Dank und beste Grüße,
Ute Sümenich
20. January 2013
11:00:26 CET
Schöne Zusammenfassung der Thematik,
gut zum Versenden an Familie, Freunde, Bekannte.
*:)
---
TimeToDo.ch vom 16.01.2013, Freie Menschen, freie Energie, freie Welt Teil 3
Veröffentlicht am 16.01.2013
Thema der Sendung: Magnetmotor, autarke Energieversorgung für die ganze Welt mit der Kraft der Magneten.
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=6ZMUxIg46rQ
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